Podcast 440 - Warum Essen weder "Trost" noch "gönnen" ist!
Shownotes
Du denkst, emotionales Essen betrifft dich nicht?
In dieser Impuls-Podcast-Episode räume ich mit einem der größten Missverständnisse rund ums Abnehmen auf und spreche über emotionales Essen. Gesellschaftlich (leider) akzeptiert, kaum hinterfragt und der Grund, warum du beim Abnehmen immer wieder scheiterst.
Ich nehme dich mit in typische Situationen, die fast jede/r kennt:
- Dieses ferngesteuerte Greifen nach Süßem.
- Das Essen, was dir nach einem „eigentlich guten Tag“ alles versaut, obwohl alles gepasst hat und du eigentlich total satt bist.
- Das Glas Wein zum „Runterkommen“.
- Das Essen, obwohl du genau weißt, dass es dir danach schlechter geht und
- Der innere Dialog, aus dem du dann nicht mehr heile rauskommst.
Wir sprechen darüber, warum Essen weder Trost noch Gönnen noch Belohnung ist, warum Wissen über Ernährung hier komplett am Ziel vorbeigeht und woran du ehrlich erkennst, ob emotionales Essen dein Abnehmen blockiert.
Wenn Hunger nicht das Problem ist, kann Essen nicht die Lösung sein.
Heute darfst du mal genauer hinschauen 👀 beim Hören 🎧
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Transkript anzeigen
00:00:00: Natürlich ist diese Verhaltensweise komisch.
00:00:01: Natürlich ist diese vermeintliche Selbstsabotrage, die ich vorhin beschrieben habe.
00:00:06: Ich weiß doch eigentlich, was ich tun und lassen sollte und mache trotzdem das Gegenteil.
00:00:10: Obwohl es mir jeden Tag so beschissen geht, das fühlt sich erst mal auch schräg an.
00:00:15: Aber es hat halt eben einfach nichts mit mangelnder Disziplin zu tun, nur damit, dass du falsch bist, sondern dass du einfach nicht an der wahren Ursache arbeitest.
00:00:26: Ich freue mich, dass du reinhörst.
00:00:27: In dieser Folge geht es nämlich ums Thema emotionales Essen.
00:00:30: Und für mich ist das die Hauptursache für Übergewicht, über die aber viel zu wenig gesprochen wird.
00:00:36: Alle suchen immer auf den Teller und versuchen, die Dinge, die emotional entstanden sind, mit irgendwelchen Dieten zu lösen.
00:00:42: Das ist aber nicht möglich.
00:00:44: Von daher gucken wir uns das Thema heute noch mal ganz intensiv an und schauen zusammen, warum Essen weder Trost noch gönnen ist.
00:00:52: Und wenn du jetzt schon weißt, ich brauche diese Unterstützung, damit ich mein emotionales Essen in den Griff kriegen kann, dann ist das natürlich ein Hauptfokus in meiner Abspeckecademy.
00:01:03: Kommt da gerne mit dazu, www.abspecken-kamm-jeder.de-academy.
00:01:09: Und wir gucken jetzt mal zusammen, warum Essen eben weder Trost noch gönnen ist.
00:01:24: Herzlich Willkommen zum Abspecken kann jeder Podcast.
00:01:28: Und das ist der Podcast, der dich auf den Weg zu deinem Wunschgewicht begleitet.
00:01:33: Und ich bin durch deinem virtuelle Abspeck Coach von www.abspecken-kann-jeder.de.
00:01:41: Und ich freue mich, dass du heute da bist.
00:01:50: Und vielleicht zum Einstieg dieser Impulsepisode nochmal zwei, drei Worte zum emotionalen Essen, weil ich glaube, dass es da zwei große Probleme gibt.
00:01:59: Das erste Problem ist, dass einige glaube ich gar nicht wissen, was emotionales Essen wirklich ist.
00:02:05: Und das zweite Problem ist, dass sie denken, sie werden davon nicht betroffen.
00:02:08: Und ohne die jetzt zu unterstellen, dass sie auf jeden Fall betroffen.
00:02:11: Bist, kann ich dir aber aus meiner bisherigen praktischen Erfahrung sagen, dass über neunzig Prozent der Menschen, die bei mir mit ihrem Übergewicht kämpfen, und das sind tausende gewesen in den letzten Jahren, zu ninety-fünf Prozent vom emotionalen Essen betroffen waren.
00:02:26: Selbst nach den Studien, die ich mir neulich angeschaut habe, war es wieder so, dass achtzig Prozent aller Deutschen, also unabhängig von Übergewicht oder nicht, angeben, dass sich ihre Emotionen auf ihr Essverhalten auswirken.
00:02:40: Also das ist auf jeden Fall schon mal ein Indiz dafür, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass du betroffen sein könntest und dass das bisher auch dein Abnehmerfolg, dein dauerhaften Abnehmerfolg, sabotiert.
00:02:53: Aber zwei, drei Worte zu Punkt eins.
00:02:55: Was ist emotionales Essen eigentlich?
00:02:57: Du kannst dir vorstellen, dass emotionales Essen bedeutet, dass du Emotion mit Essen kompensierst.
00:03:03: Also alles, was du fühlst, das bewirbst du, wie ich es immer sage, mit Essen.
00:03:07: Das kann unterschiedliche.
00:03:09: Motive haben, entweder betäubst du es oder du erstickst es oder du verstärkst die Emotionen vielleicht.
00:03:15: Auch bei positiven Emotionen kann ich durchaus zum Essen greifen, um diese zu verstärken.
00:03:21: Grundsätzlich antwortest du aber auf alle Emotionen oder eben auf bestimmte Emotionen mit Essen.
00:03:28: Steigen wir gleich noch tiefer ein.
00:03:31: Das zweite ist, dass du, wenn du davon betroffen bist, dir einfach für dich überlegen kannst, welche Situation sind denn das, wo du für dich ... unkontrolliert zum essen greifst also wo du das gefühl hast wie ferngesteuer zu wirken wo du das gefühl hast dich nicht mehr unter kontroll zu haben wo du das gefühl hast dass du ja einfach obwohl du es nicht willst dir dabei zuschaust wie du es trotzdem tust nämlich zu essen und oftmals nicht mehr aufhören zu können bis zu einem bestimmten und krassen Punkt.
00:04:07: Dann kannst du davon ausgehen, dass es sich dabei um emotionales Essen handelt, denn es wird dir wahrscheinlich noch nie passiert sein, dass dir das irgendwie mit Brokkoli so in Erinnerung kommt, dass du die irgendwie vor dem Riesentopf Brokkoli gegessen hast, hast dich drauf gestört und nicht mehr aufgehört und wahrscheinlich auch mit Rosenkohl und mit Blumenkohl und mit Salaten nicht, sondern es sind halt eben immer diese fettigen oder halt süßen Lebensmittel.
00:04:31: Das hat halt ganz viel mit Emotionen zu tun.
00:04:33: Okay, das ist das vielleicht mal zur Einführung.
00:04:37: Warum ist das emotionale Essen jetzt eigentlich so dramatisch?
00:04:41: Also warum heißt die Folge, warum Essen weder Trost noch Gönn ist?
00:04:45: Denn schlussendlich ist es ja so, dass das ja auch, was ich sage mal, nicht negativ behaftet ist da draußen.
00:04:52: Also es ist völlig normal, ich setze das gerade in fette Anführungszeichen, dass Menschen sagen, ich gönne mir jetzt eine Pizza oder ich gönne mir jetzt die Schokolade.
00:05:02: Und es ist auch total normal, dass Menschen sagen, ach, dann hat mich halt die Schokolade getröstet.
00:05:07: oder der Eisbecher.
00:05:08: Nicht nur im Freundes- und Bekanntenkreis, sondern das wirst du auch in Serien sehen.
00:05:12: Ich nehme da immer gerade die US-amerikanischen Serien gerne als Beispiel, weil es da eigentlich Usus ist, dass schlimme Situationen mitbestellt mit dem Essen oder anderen Dingen kompensiert werden.
00:05:22: Also es ist gesellschaftsfähig, können wir das so sagen, machen wir jetzt einfach, es ist gesellschaftsfähig.
00:05:29: Und wenn wir dann das im Hinterkopf behalten, das emotionales Essen gesellschaftsfähig ist, und wir bemerken, dass die Zahlen der Übergewichtigen jedes Jahr steigen, unaufhaltsam, obwohl das Wissen zu gesunder Ernährung und wie Abnehmen funktioniert, auf der rein technischen Seite immer mehr wird, da ist ja gar keine Hürde mehr da, dann sieht ein Schlingel den Zusammenhang.
00:05:56: Und das ist ja das, worüber ich mich wirklich immer aufrege, dass dieser Zusammenhang einfach ignoriert wird.
00:06:01: Und zwar nicht nur von der Diätindustrie, die natürlich gar kein Interesse hat, an diesen Themen zu arbeiten.
00:06:07: Logischerweise.
00:06:09: Aber ich finde eben auch weder von öffentlich-rechtlicher noch von staatlicher Seite.
00:06:12: Es ist schon spannend, wie sehr das Thema keine Rolle spielt, obwohl es offensichtlich ist.
00:06:17: Was ich beobachtet habe und das beobachtest du vielleicht auch bei dir und das kann dir auch noch mal helfen, dem Ganzen auf die Spur zu kommen, bin ich betroffen oder nicht.
00:06:25: Selbst in meiner Zeit als Abnehmkot, ich mache das Ganze jetzt ja schon seit ... ... seit Jahrzehnten, dass ich halt bemerke, dass dieses Thema immer mehr geworden ist.
00:06:33: Tatsächlich zu Beginn meiner Zeit kann ich mich nicht daran erinnern, dass dieses Thema so massiv war.
00:06:39: Also nicht nur, dass es nicht besprochen wurde, das wird es ja heute auch nicht.
00:06:44: Aber es war auch nicht so stark vorhanden.
00:06:47: Heute ist es so, dass quasi jeder und jeder damit was anfangen kann, wenn er oder sich vom Übergewicht betroffen ist.
00:06:54: ist, wenn mit dem Begriff des emotionalen Essens nicht, dann mit den Situationen, die ich dazu beschreibe.
00:07:00: Und früher war das noch ein bisschen anders.
00:07:02: Und ich sehe da tatsächlich den Zusammenhang, dass selbst in diesem kurzen Zeitraum seit Jahrzehnten der Druck, das Tempo in der Außenwelt immer mehr zugenommen hat, was natürlich bestimmte Emotionen und Situationen einfach auch verstärkt oder sie befeuert.
00:07:18: Also von daher... Schauen wir jetzt noch mal in die Details rein und ich kam was ist das dramatisch?
00:07:25: haben emotionalen essen.
00:07:27: daher kommen wir gerade und ich glaube es ist genau das es ist genau das einmal diese gesellschaftliche Ja, vielleicht kannst du mir mal ein Wort schreiben, was da besser passt.
00:07:36: Also die gesellschaftliche Akzeptanz, das soll ja auch nicht abgelehnt werden, aber diese Normalisierung und gleichzeitig das Problem mit dem Übergewicht, was immer steigt und steigt und das das Thema halt eben nicht besprochen wird.
00:07:48: Das heißt, du wirst dich, wenn du.
00:07:50: emotional ist, jetzt erstmal gar nicht so fühlen, als würdest du irgendetwas tun, was der schlanke Freund, die schlanke Freundin nicht auch tut.
00:08:00: Ganz spannend ist es, du kannst dir ja den Spaß machen, wenn du Freunde und Freundin hast, den du vertraust, wo ihr wirklich ehrlich seid, wenn ich meine naturschlanken Freunde und Freunde immer gefragt habe, was bedeutet denn emotionales Essen für dich?
00:08:12: Dann haben die immer gesagt, ja, da esse ich einen ganzen Snickers-Riegel.
00:08:15: Oder zwei riegel Schokolade.
00:08:17: Ich lache, weil ich spreche nicht von Regeln oder von einzelnen Snickers.
00:08:21: Ich spreche von Tafeln und Packungen.
00:08:23: Und das ist halt ganz, ganz oft der Unterschied.
00:08:27: Wir gehen mal rein in emotionale Situationen und wir gehen auch rein in Emotionen.
00:08:33: So, jetzt hast du wieder das Light eines Podcasts.
00:08:35: Das ist halt gerade an der Tür geklingelt.
00:08:36: Ich hoffe, das hast du nicht gehört.
00:08:38: Ansonsten weißt du, wie es hier so abgeht, wenn ein Podcast aufgenommen wird.
00:08:42: Also wir gehen rein in emotionale Situationen, wir gehen rein in Emotionen und es ist halt tatsächlich so, dass ich ganz gerne wirklich das emotionale Essen auch zu einem situativen Essen umwandle.
00:08:55: Denn wenn wir so in die Emotionen gehen und wir nehmen jetzt mal einfach die Grundemotion Freude, Trauer, Wut und Angst, Dann ist das was, was viele gar nicht so leicht zuordnen können.
00:09:05: Also klar, Freude und Trauer mit Sicherheit, bei Wut und Angst wird es dann oft schon schwierig, wenn wir es dann so ein bisschen erweitern, vielleicht um Scham oder auch um Ekel.
00:09:14: Es ist schwierig zuzuordnen.
00:09:16: Also die wenigsten sitzen auf dem Sofa, wenn sie sich mit dem Thema noch nicht beschäftigt haben und sagen, ich esse irgendwie aus Wut.
00:09:25: oder aus Scham oder ich weiß nicht, was das Gefühl dazu ist.
00:09:30: Von daher gehe ich gerne auf Situation.
00:09:33: und da gibt es die klassischen Situation, die wirklich klassischen Situationen, die alle kennen.
00:09:39: Situation eins, du kommst von der Arbeit nach Hause, egal wann es ist, ob mittags, nachmittags oder abends und dann kommt zu dieser Übergang, so dieses Loslassen, dieses Fallenlassen und dann wird ganz oft zum emotionalen Essen gegriffen.
00:09:54: jetzt gar nicht die Hauptmahlzeit, wenn du irgendwie Hunger hast, sondern ich meine irgendwie du kommst rein und gehst sofort an den Kühlschrank, an die Süßigkeiten, Schublade und hast das Gefühl so erst nach diesem emotionalen Essen bist du wirklich so richtig angekommen.
00:10:07: Bei vielen findet das auch abends auf dem Sofa statt, also nicht unbedingt nach der Arbeit, aber nach dem, ich sag mal, geschafften Tag, ich setze den gerade in Anführungszeichen, also so als Tagesabschluss und das ist ja so.
00:10:19: das besonders Fiese, dass du vielleicht sogar schon die Hauptmahlzeiten gut zubereitet hast, du hast dich gesund ernährte, bist satt und zufrieden, du hast irgendwie alles getrackt und denkst, hey!
00:10:28: passt.
00:10:28: Guter Tag heute, ich fühle mich eigentlich gut und auf einmal macht es wursch und dieses emotionale Essen schlägt zu.
00:10:35: Du sitzt vorm Fernseher, die Gedanken fangen an zu kreisen.
00:10:37: Ach, was könnte ich denn jetzt noch mal essen?
00:10:39: Dann sagst du, nee, gar nichts ist doch alles okay.
00:10:41: Dann denkst du an die Schokolade, an den Käse.
00:10:44: Egal was es bei dir ist, süß oder herzhaft, dann kommst du aus dieser Gedankenschleife nicht mehr raus.
00:10:48: Also ich habe früher gesagt, wenn das bei mir erstmal anfängt, dieser innere Dialog, ich bin da nicht mehr rausgekommen.
00:10:54: Ich hätte mir dann eigentlich die Schokolade gleichholen können.
00:10:57: Ich natürlich früher immer noch dagegen gewährt, aber schlussendlich hatte ich dann schon verloren, weil die Situation schon da war.
00:11:05: Das kann aber auch das klassische emotionale Trinken sein, das wird von vielen halt irgendwie auch nicht... Erkannte, weil es gefühlt noch gesellschaftsfähiger ist, nämlich dieses Glas Wein zum Runterkommen, das Feierabendbier zum ja was eigentlich, Abschluss eines schönen Tages, als Belohnung, was auch immer.
00:11:25: Also du merkst, die Gemeinsamkeit sind, dass Situationen immer emotional verklüpft werden.
00:11:32: Das Essen oder das Trinken bekommt eine Bedeutung, und zwar mehr als ich esse mich satt oder ich lösche meinen Durst, sondern ich mache das, weil.
00:11:42: Und das daran erkennst du, dass du vom emotionalen Essen betroffen bist.
00:11:49: kannst ihr weitere situationen überlegen.
00:11:51: es kann einfach sein wenn du das gefühl hast so ich habe mich wieder für alle verbogen ich habe mich wieder für alle aufgeopfert jetzt bin ich mal dran und dann hast du das gefühl essen ist das mittel deiner wahl oder dass den ganzen tag funktioniert.
00:12:04: du hast sich den ganzen tag kontrolliert und du willst jetzt einfach loslassen und lässt beim essen los.
00:12:09: du schaufelst einfach alles in dich rein was geht und hast irgendwie ein Total falsches Gefühl von Freiheit und von Leichtigkeit.
00:12:18: Natürlich immer nur in... diesen Moment.
00:12:21: Danach fühlt sich das alles andere als leicht und gut an.
00:12:24: Aber eben auch, und ich will es nicht außen vorlassen, du machst einfach eine Emotion weg.
00:12:28: Du hast das Gefühl, du brauchst jetzt Essen, weil du gar nicht gelernt hast, die Emotionen auszuhalten.
00:12:34: Und das ist vor allen Dingen bei Wut und bei Angst irgendwie stärker vorhanden, weil wir da, ich sag mal, noch seltener gelernt haben, wie wir damit umgehen.
00:12:45: Also die simpelste Emotion ist Freude.
00:12:49: Also vom Umgang damit, wobei ich glaube, das habe ich letztens auch meiner Podcastfolge gesagt, dass auch die wenigsten sich wirklich richtig freuen und auch sich rauskommen können.
00:12:57: Trauer, da werden die Tränen schon gerne mal zurückgehalten, aber im Grunde wissen wir, was da zu tun ist.
00:13:02: Und wir können natürlich, wenn wir abends auf dem Sofa sitzen, auch einfach weinen.
00:13:06: Aber bei Wut und Angst, da ist es schon wieder anders.
00:13:09: Da ist es ganz oft so, das muss einfach weg.
00:13:11: Weil das natürlich ein Gefühl ist, was unangenehm ist, wo auch vielleicht Glaubenssätze verknüpft sind.
00:13:16: Ich darf nicht wütend sein.
00:13:18: oder Angst muss einfach weggehen.
00:13:20: Es muss alles wieder gut werden sofort.
00:13:22: So lernen wir es hier schon als kleine Kinder.
00:13:24: Wenn du Angst hast, wird dir sofort erzählt, nein, das ist doch nicht schlimm und so weiter.
00:13:27: Es wird mit dieser Angst nicht wirklich gearbeitet und so reagieren wir oft als Erwachsene.
00:13:32: Und das Mittel, um das Gefühl zu dämpfen, zu betäuben oder eben einfach zuzuschmeißen, ist dann Essen oder eben auch das emotionale Trinken.
00:13:40: Denn Alkohol verändert natürlich die Stimmung bei den meisten relativ schnell.
00:13:48: Also hier darfst du wirklich hingucken und nichts davon ist, außer Acht zu lassen.
00:13:54: Jetzt können wir uns noch mal die Frage stellen, denn ich habe ja relativ provozierend gesagt, Essen ist weder Trost noch Gönnen.
00:14:00: Wann wird das denn zum Problem?
00:14:02: Und da möchte ich auch nochmal eine kleine Schleife drehen, weil ich das auch immer wieder gefragt werde.
00:14:07: Manchmal ist mir das ein bisschen viel Liebe zum Detail, aber ich kann die Frage natürlich verstehen, wo fängt dein emotionales Essen an und wo hört emotionales Essen auf?
00:14:15: Denn an dem Satz du ist nicht um Satz zu werden oder du trinkst nicht um den Durst zu löschen, sondern du trinkst um etwas anderes für dich zu bekommen, zu empfinden oder zu erleben.
00:14:27: Und wenn wir da ganz ehrlich sind, ist jedes Genussmittel jedes Genussmittel emotionales Essen, denn du trinkst weder dein Glas Wein, um dein Durst zu löschen, also hoff ich zumindest, zwei bis drei Liter Wein am Tag ist nicht das, was gemeint ist.
00:14:44: Und du isst auch keine Riegel, keine Schokolade, keine Chips, um dich satt zu essen.
00:14:49: Wenn du jetzt sagst, doch mach ich, sind das hochgradige Ernährungsfehler, sind wir bei einem anderen aber absoluten Basic-Thema, aber darum geht's ja nicht.
00:14:57: So, von daher würde jetzt wahrscheinlich jemand sagen, der emotionales Essen komplett verteufelt.
00:15:02: Nein, du musst lernen, jede Emotion zu leiten, zu spüren, zu erleben ohne Essen.
00:15:10: Ich sage, das ist in einem normalen Leben nicht möglich.
00:15:13: Also sage ich dir, emotionales Essen wird dann zum Problem, wenn entweder dann Übergewicht dadurch immer mehr und mehr und mehr wird oder wenn das emotionale Essen verhindert, dass du abnimmst.
00:15:25: Dann ist es ein Problem.
00:15:27: Denn daran dürfen wir uns immer wieder erinnern.
00:15:30: Übergewicht ist selbstverschuldet.
00:15:33: Da schließe ich auch meine Geschichte mit ein.
00:15:35: Ich bin da sehr, sehr ehrlich.
00:15:36: Übergewicht macht krank.
00:15:38: Übergewicht verkürzt die Lebensdauer.
00:15:41: Und das Schlimmste ist Übergewicht schränkt deine Lebensqualität ein.
00:15:44: Und das merkst du jeden Tag.
00:15:48: Und wenn etwas da ist, ein Verhalten da ist und emotionales Essen ist eine Verhaltensweise, die das brems, die das verhindert, die uns dabei stört, dann ist das ein Problem, was wir beheben müssen.
00:16:01: Und die meisten, und jetzt kommen wir halt eben zum Thema, das sind wir jetzt vorher schon, wir waren vorher schon beim Thema, aber wir kommen jetzt mal so in die, jetzt geht's mal um die Wurst, versuchen das halt eben auf dem Teller zu lösen.
00:16:13: Also sie fangen dann an, über gesunde Ernährung emotionales Essen zu steuern.
00:16:19: Und es gibt wirklich einen Satz, den kannst du dir wirklich merken, was emotional entstanden ist, verschwindet niemals durch eine Diät.
00:16:29: Also emotionales Essen kann keine Diät der Welt stoppen.
00:16:33: Das ist doch logisch, wenn du dir immer wieder vor Augen führst.
00:16:36: Moment.
00:16:37: Das ist ein Problem im Kopf mit den Emotionen.
00:16:40: Das löse ich nicht, indem ich das Gemüse erhöhe, die Kartoffeln wegklasse oder weniger Soße nehme.
00:16:46: Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
00:16:49: Und jetzt erschließt es dich jetzt dir vielleicht noch ein bisschen mehr, wenn ich immer sage, es ist wichtig, an den Ursachen des Übergewichts zu arbeiten.
00:16:56: Und die Ursache des emotionalen Essens ist nicht die Ernährung.
00:17:02: Und deshalb schließt sich der Kreis zum Anfang, nutzt dir Ernährungswissen, nutzt dir immer mehr davon nichts, weil es gar nicht um das Problem geht.
00:17:11: Das nutzt dir nichts, wenn du immer besser in Englisch wirst, wenn du eigentlich Chinesisch sprechen können müsstest.
00:17:17: Und die sind vergleichbar wieder zu bemühen.
00:17:19: Also von daher ist es wichtig, dieses emotionale Essen aufzulösen.
00:17:24: Und leider, und das ist das Bedauerliche, kommen die Menschen oft viel zu spät mit diesem Thema in Kontakt.
00:17:29: Deswegen versuche ich das Thema immer wieder zu platzieren, damit die Menschen wissen, okay, es ist nicht so, dass mit mir etwas nicht stimmt.
00:17:35: Vielleicht denkst du das ja auch gerade, weil natürlich ist diese Verhaltensweise komisch.
00:17:39: Natürlich ist diese vermeintliche Selbstsabotage, die ich vorhin beschrieben habe.
00:17:43: Ich weiß doch eigentlich, was ich tun und lassen sollte und mache trotzdem das Gegenteil, obwohl es mir jeden Tag so beschissen geht, das fühlt sich erst mal auch schräg an.
00:17:52: Aber es hat halt eben einfach nichts mit mangelnder Disziplin zu tun oder damit, dass du falsch bist, sondern dass du einfach nicht an der wahren Ursache.
00:18:00: Arbeit ist.
00:18:01: Es ist wie der Art, der dir den Arm verbindet, wenn du dir das Bein gebrochen hast.
00:18:04: Das kann nicht funktionieren.
00:18:07: Und was ich schade finde, ist, dass die Menschen halt eben sich viel zu spät darum kümmern, dass sie meine Einladungen, die Academy teilweise viel zu spät folgen oder auch zum VIP Coaching, die das Gute ist, dass sie denn natürlich das Thema in den Griff bekommen in vielen Fällen.
00:18:21: Das hast du ja auch schon in vielen Erfolgsgeschichten gehört, aber es kommt ja natürlich häufig die Aussage, hätte ich doch mal früher.
00:18:27: Also von daher, Lade ich dich heute auch nochmal ein, wirklich darüber nachzudenken, ob du aus dieser Folge rausgehst und sagst, ja, ja, habe ich verstanden und es wird sich trotzdem nichts ändern oder ob du gesagt, ja, ich muss damit halt eben jetzt mal wirklich aktiv arbeiten, um das Thema loszuwerden und endlich mal dauerhaft erfolgreich zu sein.
00:18:46: Dass das emotionale Essen kein Showstopper ist, ist also nochmal, ich sage den Satz mal richtig.
00:18:53: dass der Grund, dass du schon Kilos verloren hast und vielleicht auch schon abgenommen hast, ist nicht, dass das emotionale Essen durch deine Diäten weggegangen ist, sondern du kannst ja mal überlegen, was danach, als du wieder zugenommen hast, immer wieder da war und niemals richtig weg war.
00:19:08: Und dann kommst du halt eben auch zur Lösung.
00:19:10: Das ist übrigens auch die Lösung, warum die Abnehmensspritze nicht dauerhaft funktioniert, was jetzt völlig überraschende Studien, du hast mal eine Ironie, gerade herausfinden, weil natürlich auch die Abnehmensspritze das emotionale Essen nicht wegspritzt.
00:19:22: Es kann logischerweise nicht funktionieren.
00:19:26: So.
00:19:27: Von daher, wo kannst du anfangen?
00:19:30: Du kannst auf jeden Fall anfangen, dir mal Gedanken darüber zu machen, warum ich dir sage, Essen ist weder Trost noch gönnen.
00:19:39: Denn all das sind emotional besetzte Begriffe und das kann Essen nicht leisten.
00:19:45: Also du kannst und das wird oft belächelt, aber es ist so ein wesentlicher Faktor.
00:19:49: Fragt mal die Erfolgsgeschichten beim Abnehmen.
00:19:52: Du kannst einmal deine Sprache überdenken.
00:19:54: Denn wenn du dir immer wieder selbst, ich sag mal wie ein Mantra, einredest, dass Essen Trost sein kann.
00:20:01: dass Essen gönnen ist, dann wirst du natürlich es richtig, richtig schwer haben aus diesem emotionalen Essenmuster rauszukommen, weil du dir quasi immer wieder selbst zu redest, dass das richtig ist.
00:20:12: Weil Essen tröstet ja, tut es aber nicht.
00:20:14: Essen kann eine Sache satt machen, trinken kann eine Sache den Durst löschen.
00:20:20: Und alles darüber hinaus sind Emotionen, Die sind, also die Emotionen sind sowieso völlig in Ordnung, aber das emotionale Essen und Trinken ist dann in Ordnung, wenn es kein Problem für deinen Abnahmeweg ist.
00:20:30: Ansonsten ist es das Thema, was dich seit Jahren und Jahrzehnten zurückhält.
00:20:34: Also Streichetrösten, Streichegönnen, Streichebelohn, all das, was völliger Blödsinn ist, aus deinem Wortschatz als allerersten Schritt.
00:20:42: Damit kannst du heute anfangen.
00:20:43: Wenn du magst, gebe ich dir mal mit als Übung.
00:20:46: Nimm mal jemanden, mit dem du sehr regelmäßig zusammen bist und gib der Person mal als Aufgabe.
00:20:50: Pass mal auf.
00:20:51: Oder vielleicht weiß sie das ja sogar auch schon.
00:20:54: Sag mir doch bitte mal, wann ich mit welchen Aussagen Essen mit Emotionen verknüpft habe.
00:21:00: Also sage ich sowas wie Gönnen, Belohnen oder sage ich auch sowas, ich darf das nicht essen.
00:21:05: Ich muss das heimlich essen.
00:21:07: Oder ich hab gesündigt.
00:21:08: All das sind ja emotional besetzte Begriffe, die mit dem Essen nichts zu tun haben.
00:21:13: Essen ist Essen.
00:21:14: Essen wird gegessen.
00:21:16: Es ist sindig nicht.
00:21:17: Es wird nicht gegönnt.
00:21:18: Es wird einfach ... Und das ist das was du ab heute umsetzen kannst, das kannst du dir sofort mitnehmen.
00:21:25: und dann bitte ich dich nicht den zweiten Fehler zu machen und dann zu sagen okay ich setze das jetzt um und dann wird das schon und ich versuche das mal alleine.
00:21:32: es wird nicht funktionieren.
00:21:34: Such dir die Unterstützung gehöre bitte nicht nur zu den emotionalen Essenen sondern auch zu den cleveren Menschen und lass dir von der Abspeckl Academy Hilfe holen, Hilfe geben.
00:21:44: Ich freue mich total, das Thema damit dir zu bearbeiten.
00:21:46: Wir machen das wirklich regelmäßig.
00:21:47: Du findest da ganz, ganz viel Material und du wirst super schnell eine Verbesserung erleben.
00:21:53: Das kann ich dir schon fast versprechen.
00:21:55: Warum kann ich es dir nicht versprechen?
00:21:56: Weil ich natürlich nicht sagen kann, ob du das Wissen nutzt und mitmachst und umsetzt.
00:22:01: Das musst du schon selber machen.
00:22:02: Aber warum solltest du das nicht tun?
00:22:04: Das ist ja auch der Grund, warum du den Podcast hörst.
00:22:06: Das ist ja ein tolles Zeichen dafür, dass du was verändern willst.
00:22:10: Ich möchte dir ganz gerne was gönnen, nämlich einen passenden Blockartikel dazu.
00:22:15: Ich verlinke die Ideen in den Show Notes, da habe ich das emotionale Essen auch noch mal beleuchtet.
00:22:19: Da kannst du nach dem Hören auch noch mal reinlesen, je nachdem wie du so tickst.
00:22:24: Setze ich das vielleicht auch noch mal so ein bisschen mehr.
00:22:26: Da habe ich das noch mal von der anderen Seite mir angeschaut.
00:22:29: Wie gesagt, die Show Notes weißt du, ne?
00:22:30: Findest du, du klickst einfach irgendwie auf die Folge in deinem Podcast Player, also in deinem Podcast App, dann gibt es irgendwie mehr zu Episode oder du siehst es vielleicht sogar gleich.
00:22:39: Da klickst du einfach auf den Link und dann landest du in dem Artikel.
00:22:43: Den pack ich dir auf jeden Fall noch mit rein und dann gönnen dir doch einfach mal zehn Minuten für diesen Artikel.
00:22:48: Ich glaube, die zehn Minuten dauert es gar nicht, aber das sind Dinge, die du dir gönnen kannst.
00:22:52: Was du dir auch gönnen kannst, das kostenfreie Motivation.
00:22:54: Die gibt's nämlich in meinem Motivationsletter, den du hoffentlich schon liest.
00:23:00: Letztens wurde zum Beispiel ein Video diskutiert, wo es um die Rolle von Süßigkeiten ging.
00:23:03: Es hat auch sehr vielen Menschen die Augen geöffnet und du willst das nicht verpassen.
00:23:07: Das ist das, was ich dir immer sage, völlig kostenfrei.
00:23:10: Verlinke ich dir natürlich auch in den Shownoten.
00:23:12: Also wenn du schon mal da bist und den Artikel lest, kannst du da auch gleich drauf klicken.
00:23:15: Der Link lautet aber www.abspecken-k- jeder.de-newsletter.
00:23:20: Und dann wirst du von mir Montags mit einem Video, Mittwochs mit einem schriftlichen Impuls und Sonntags mit einer Wochenzusammenfassung beglückt.
00:23:27: Du kannst dir das alles aber auch einzeln ab... bestellen, wenn ich davon irgendwas nicht interessieren sollte.
00:23:32: Also test es einfach mal aus.
00:23:34: In diesem Sinne, lass es mal sacken.
00:23:36: Und wenn du magst, das würde mich wirklich richtig interessieren.
00:23:40: Welches Wort oder welche Wörter nutzt du denn am häufigsten im Zusammenhang mit Essen?
00:23:44: Also wie belegst du Essen emotional?
00:23:47: Schreibt mir das doch mal in die Kommentare auf Instagram.
00:23:50: Der Beitrag erscheint ja wieder zeitgleich am.
00:23:54: Aber schreib es mir auch gerne auf Spotify, kommentiere die Folge, das ist das Einfachste.
00:23:57: Und schreib einfach rein, dir meine Wörter sind, das, das, das.
00:24:01: Und ich bin da wirklich super interessiert dran und ich bin mir sicher, du hast auch ein Wort.
00:24:05: Ich hatte die natürlich früher auch, ne?
00:24:07: Also das ist ja wohl auch völlig klar.
00:24:09: Wir sitzen ja in einem Boot.
00:24:10: Aber ich bin neugierig, mich interessiert das wirklich.
00:24:12: Vielleicht haben wir hier irgendwie ein neues Wort im Trend.
00:24:15: Aber kannst du mir auch gerne die E-Mail schreiben an fragen, net abschwecken, minus kann, minus jeder.
00:24:20: E such dir den Weg aus, den du magst.
00:24:23: Ich freue mich dann auf die nächste Folge mit dir.
00:24:25: Das wird eine ganz besondere Folge.
00:24:27: Es geht nämlich in einem Interview um die Emotionen bei Männern.
00:24:32: Und das Schöne ist, du kannst nicht nur in die Welt der Männer hineinspionieren, absolut gewollt, sondern ich bin mir sicher, du wirst dich an der einen oder anderen Stelle auch wiederfinden, wenn du kein Mann bist.
00:24:43: Also diese Folge schon mal vormerken, aber die verpasst du eh nicht, wenn du den Podcast abonniert hast.
00:24:47: Solltest du noch keine fünf Sterne Bewertung gegeben haben, macht das auch super gerne, wenn du je schon bei Spotify bist oder Podcast App.
00:24:54: Und jetzt freue ich mich mit dir zusammen auf die nächste Episode.
00:24:56: Denk dran, kein Trösten, kein Gönnen, kein Belohnen mehr.
00:24:59: Ab sofort such dir eine Person, die dich dabei unterstützt.
00:25:03: Die soll dir sagen, was du so viele Worte benutzt und dich stoppen.
00:25:06: Und dann sage ich tschüss bis zur nächsten Episode.
00:25:08: Dein Dirk, dein virtuellen Abspeckcoach von www.abspecken-kann-jeder.de.
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