Podcast 438 - Was wurde eigentlich aus Manuela?
Shownotes
Was wurde eigentlich aus Manuela, die in Podcast-Folge 315 über ihre 40 kg Abnahme gesprochen hat?
In diesem Interview spreche ich mit Manuela über das, worüber selten gesprochen wird:
Was nach dem Abnehmen wirklich passiert.
Es geht um Kontrolle vs. Vertrauen
Um Routinen, die Sicherheit geben und warum „locker lassen“ nicht für jede/n der richtige Weg ist.
Und um die ehrliche Frage, wie viel Freiheit entsteht, wenn du endlich aufhörst, anderen gefallen zu wollen.
Konkret sprechen wir darüber,
- warum Halten kein Kraftakt sein darf und nichts mit "Stillstand" zu tun hat,
- warum Tools, wie z.B. Tracken keine Last sind, sondern Stabilität schenken,
- wie Vertrauen entsteht, obwohl Kontrolle bleibt,
- was passiert, wenn du lernst, ‘Nein’ zu sagen (und zwar ganz ohne Schuldgefühle),
- und warum Veränderung weit über den Körper hinausgeht.
Diese Folge zeigt, wie sich Stabilität Jahre später nach einer 40 kg-Abnahme anfühlen kann, wenn du deinen eigenen Weg kennst.
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⭐️ Hier findest du das Podcast-Interview (Folge 315) mit Manuela auf Spotify: https://open.spotify.com/episode/63UPioSDhLs3uXnBldygVU?si=McGn0vhlTuO-fi4y9iclYw oder hier in jedem anderen Podcast-Player (etwas nach unten scrollen): https://abspeckenkannjeder.podigee.io/342-podcast-315-so-habe-ich-meine-damonen-besiegt-und-40-kg-abgenommen-interview-mit-manuela
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Transkript anzeigen
00:00:00: Also ich bin wirklich stolz auf mich, dass ich das geschafft habe und ich blick auch immer wieder gerne auch auf die Zeit zurück in der Zeit, wo ich abgenommen habe.
00:00:14: Ich blick auf den Weg gerne zurück.
00:00:18: Ich schaue aber jetzt auch gerne in die Zukunft.
00:00:23: Und ich freue mich heute auf eine weitere Episode zum Format, was wurde eigentlich aus?
00:00:29: Und ich freue mich heute, dass ich Manuela heute wieder zu Gast habe.
00:00:32: Sie war bei mir schon in der Podcastfolge dreihundertfünfzehn und meine Güte.
00:00:36: Das war im Jahr zwanzig dreiundzwanzig.
00:00:39: Wenn du die Folgen noch nicht gehört hast, hör sie die unbedingt an.
00:00:41: Da berichtet Manuela von ihrem Weg zu ihrer vierzig Kilo Abnahme.
00:00:46: Und ich finde, das Vorher-Nachher-Foto von Manuela ist eines der beeindruckendsten, in der abspecken kann jeder Geschichte.
00:00:53: will ich natürlich wissen, was ist denn aus ihrem Weg geworden?
00:00:55: Was wurde eigentlich aus Manuela?
00:00:57: Konnte sie ihr Gewicht halten?
00:00:59: Hat sich noch etwas verändert?
00:01:00: Was sind die offenen Themen, die wir noch haben?
00:01:03: Was wurde aus dem Thema Alkohol?
00:01:04: Was wurde aus der geplanten Bauch-OP?
00:01:07: All das lösen wir heute auf und ich wünsche dir ganz, ganz viel Spaß jetzt mit dem Interview und mit Manuela.
00:01:23: Ja und hallo und herzlich willkommen zum Abspeckenkann jeder Podcast.
00:01:28: Und das ist der Podcast, der dich auf dem Weg zu deinem Wunschgewicht
00:01:32: begleitet.
00:01:33: Und ich bin Dirk, dein
00:01:34: virtueller Abspeckcoach
00:01:36: von
00:01:36: www.abspecken-kann-jeder.de.
00:01:41: Und ich freue
00:01:42: mich, dass du heute da bist.
00:01:50: Hallo jeder, ich freue mich sehr, dich wiederzusehen.
00:01:53: Wie geht's dir denn heute?
00:01:55: Mir geht es relativ gut.
00:01:56: Danke der Nachfrage und ich freue mich noch mal hier zu sein.
00:02:00: Ja, wenn ich habe gerade schon gesagt, wir haben uns das letzte Mal zwanzig, dreieinzwanzig gesehen, so dann gucken wir das überhaupt mich vor.
00:02:06: Ich finde an sowas merkste immer wie die Zeitrennen.
00:02:09: Das sag ich dir vor allen Dingen, wenn man noch älter ist als du.
00:02:13: Älter als neunzwanzig meinst du.
00:02:14: Genau, genau, genau.
00:02:17: Von daher, ich muss dir die Frage stellen, weil... Kann ja heute anders sein, wenn du hier heute so reinkommst, im Jahr zwanzig, sechsundzwanzig.
00:02:25: Wie würdest du dich beschreiben?
00:02:26: Wer bist du gerade?
00:02:29: Oh, wir bin ich gerade.
00:02:32: Also ich würde sagen, dass ich mich in der letzten Zeit vom Wesen her doch schon verändert habe, weil ich zu mir selbst gefunden habe, tatsächlich.
00:02:46: Ah, und inwiefern hängt das mit deinem Abnehmweg zusammen?
00:02:53: Ich denke mal, wie soll ich das beschreiben?
00:03:00: Ich habe so das Gefühl, dass ich irgendwie jahrelang mir und meinem Körper hinterher gelaufen bin und ihn jetzt mit fast sechzig Jahren eingekriegt habe.
00:03:11: Ah, war gut.
00:03:12: Ihn eingeholt habe.
00:03:13: Ja, tatsächlich.
00:03:14: Es ist schade, dass es so lange gedauert hat, aber gut, wenn ich früher angefangen hätte, wäre es sicherlich auch eher gewesen.
00:03:20: Ja, aber auch total toll, dass es so ist.
00:03:22: Manche schaffen das nie.
00:03:23: Du kannst ja sagen, ich habe dich doch noch gekriegt.
00:03:26: Ja, genau.
00:03:29: Eine ganz, ganz tolle Aussage.
00:03:31: Und gibt es seit unserem letzten Gespräch, vielleicht passt das ja irgendwie auch zum gleichen Thema, gibt es so, gab es noch so eine Art, das hätte ich nie gedacht, Moment, dass das noch passiert?
00:03:49: Ja, ich sage mal sicherlich, hat sich in den Jahren jetzt auch noch ein bisschen was verändert.
00:03:56: Sei es, dass ich angefangen habe, meine Lebensmittel vom Thron zu stoßen oder eben... Ja, ich hab daran gearbeitet, Grenzen zu setzen, Nein zu sagen.
00:04:09: Also das sind schon große Themen bei mir gewesen, tatsächlich.
00:04:13: Wir sehen mal wieder das Abnehmen.
00:04:14: Also klar hat das nicht alles nur beim Abnehmen zu tun, aber es ist irgendwie immer, es geht immer so eine Veränderung.
00:04:19: Nennen wir es mal so, ist ja eine Veränderung.
00:04:21: Auf
00:04:21: jeden Fall.
00:04:22: Immer deutlich über den Tellerrand hinaus, da merken wir es irgendwie wieder.
00:04:25: Auf
00:04:26: jeden Fall, ja.
00:04:27: Pass auf, vielleicht kommen wir zu den Themen noch ansonsten.
00:04:29: Ich versuch mich daran zu erinnern, Lebensmittel vom Thron, aber ich glaube, wir kommen dann noch hin.
00:04:33: Ich musste mich erst mal wieder erinnern, wo standen wir?
00:04:35: Denn wir kennen uns ja schon in Beichen bei der Folge dreihundertfünfzehn.
00:04:40: Und ich erinnere mich, es war so abnehmengeschafft, halten angefangen und du warst so mitten in der feinen Justierung.
00:04:47: Und vielleicht bedienen wir jetzt erst mal die ganzen neugierigen Menschen, die jetzt denken, na, na, na, hat denn die Manuel überhaupt ihre Abnahme gehalten?
00:04:55: Fangen wir mal ganz einfach an.
00:04:56: Wie sieht's denn da aus?
00:04:57: Vierzig Kilo haben wir damals besprochen.
00:04:59: Und
00:04:59: da bin ich auch heute noch.
00:05:01: Ja,
00:05:01: wunderbar.
00:05:02: noch.
00:05:03: Ich sage jetzt mal, ich gehe eigentlich jedes Jahr wieder mit dem gleichen Gewicht ins neue Jahr, wie das Jahr davor.
00:05:10: Da
00:05:10: hat sich nichts geändert.
00:05:11: Definitiv keine Eintagsspiegel, ne?
00:05:13: Du bist jetzt zu dir.
00:05:14: Du gehörst in fünf Prozent, wie wir immer sagen.
00:05:16: Super, danke.
00:05:17: Ja, mega, mega.
00:05:19: Und wie würdest du dich denn heute beschreiben, in welcher Phase du bist?
00:05:22: Ich bin nicht so ein Freund von Phasern, wir nennen es jetzt einfach mal so.
00:05:25: Würdest du sagen,
00:05:26: du
00:05:27: hältst?
00:05:28: Würdest du sagen, es schwankt immer zwischen abnehmen und halten?
00:05:31: Oder wie siehst du dich gerade?
00:05:33: Nein, ich halte tatsächlich.
00:05:35: Also ich habe keine großen Schwankungen.
00:05:38: Außer die normalen Schwankungen, mal zwei Kilo mehr, mal zwei Kilo weniger.
00:05:43: Aber im Endeffekt bin ich da, wo ich quasi dreiundzwanzig auch gewesen bin.
00:05:49: Wahnsinn.
00:05:49: Bist du die Person?
00:05:51: Ich glaube, die sich alle immer so vorstellen, wie das Halten funktioniert.
00:05:55: Ich sage immer, das Halten ist ja auch nicht immer nur ein gerade Strich, sondern es kann auch auf und abwärts gehen.
00:06:00: Aber du bist wirklich so für die Konstanz.
00:06:02: Guck mal, glaub ich, so festhalten.
00:06:04: Ich habe da tatsächlich meine Balance gefunden für mich.
00:06:07: Und ja, also das kann ich jetzt auch noch weiter durchziehen.
00:06:12: Hört sich jetzt dumm an.
00:06:13: Aber
00:06:13: ich weiß, was
00:06:14: du sagst.
00:06:15: Das
00:06:15: machst du jetzt bis zum Veteran Ende.
00:06:19: Genau.
00:06:20: Ich stelle dir jetzt mal die Frage, ich bin ja nicht so ein Freund davon, von diesen Aussagen halten ist schwerer als abnehmen oder annassungen.
00:06:27: Weil ich sage immer, es ist das gleiche, weil schlussendlich darf ich beim Halten einfach mehr essen als vorher.
00:06:32: Dennoch ist es natürlich klar, dass sich die Themen anpassen können, durchaus zwischen abnehmen und halten.
00:06:40: Wie würdest du denn heute, jetzt kannst du ja schon entsp- Wann so auf eine Erhaltephase zurückblicken, wie würdest du denn für dich die Unterschiede sehen?
00:06:47: oder gibt es überhaupt welche aus deiner Erfahrung?
00:06:49: Was würdest du sagen?
00:06:51: Ich würde sagen, für mich gab es da wirklich keinen Unterschied, außer wie du schon sagst, dass ich mehr Kalorien zur Verfügung habe, um die negative Energiebilanz beizubehalten.
00:07:03: Ansonsten gehe ich da ganz entspannt mit um.
00:07:08: Also ich habe Tage, wo ich über der negativen Energiebilanz bin.
00:07:13: Die überwiegenden Tage sind sogar drunter.
00:07:17: Da verbrauche ich meine Kalorien noch nicht mal.
00:07:19: Also das hält sich tatsächlich die Waage bei mir.
00:07:24: Noch nicht mal die Waage, wie gesagt.
00:07:25: Ich würde sagen, die negativen Energiebilanz sind mehr Tage als die, wo ich dann wirklich mal, weiß ich nicht, zum Essen ausgehe oder, na ja, auch mal ... einen emotionalen S-Tach habe oder so.
00:07:41: Du hast gerade einen Stichwort in einem anderen Zusammenhang gegeben, aber das greift dich auch die Waage.
00:07:46: Ich weiß gar nicht, ob du dich noch dran erinnerst.
00:07:49: Damals war noch ein großes Thema.
00:07:52: Da warst du gerade so im Prozess der Abnabelung.
00:07:55: Wolltest du das gerne, aber es war noch so, du warst noch recht eng an der Waage dran.
00:07:59: Wie sieht das heute aus?
00:07:59: Was habt ihr für eine Beziehung ihr beiden?
00:08:01: Na, wir haben noch eine, aber die wirklich eine monatliche.
00:08:05: Das heißt also immer zum ersten des Monats, einfach für mich, für mein Gefühl, brauche ich das immer noch.
00:08:14: Ich stelle,
00:08:15: genau, also kann man so sagen, ja.
00:08:19: Aber ich sage jetzt mal vom wöchentlichen Wiegen auf monatliches Wiegen, das ist okay für mich.
00:08:24: Total, ich überlege, also ich will dir jetzt nicht unrecht tun, ich überlege jetzt wirklich, waren wir damals nicht sogar in noch einer höheren Frequenz?
00:08:32: Kann
00:08:32: das sein?
00:08:33: Nee, ich denke mal, wir hatten darüber gesprochen, dass ich mich früher quasi täglich gewogen hatte.
00:08:40: Ich glaube, in den Dreiundzwanzig beim letzten Gespräch war ich dann schon aufwöchentlich und jetzt schon beim Monatlich.
00:08:46: Okay, aber für mich, wie gesagt, ich will es auch nicht ganz weg tun, weil ich das für mich und für mein Gefühl einfach brauche.
00:08:53: Ja, und ich sage mal, monatlich ist es ja auch ein total gesunder Abstand.
00:08:57: Und gerade für Menschen, die wirklich auch Wert legen, immer noch mal zu schauen und immer noch mal auf dem, hat ja was mit Sicherheit zu tun, auf dem aktuellen Stand zu bleiben, ist das ja total total gesund, sag ich jetzt mal.
00:09:08: Das hat jetzt nichts mehr mit einer ungesunden Beziehung zur Waage zu tun.
00:09:11: Ich weiß, Manuela ist natürlich viele zuhören und immer noch so Struggle.
00:09:16: Die würden jetzt irgendwie nicht sagen, wir haben eine Fernbeziehung, sondern eher, das ist eine komplizierte Beziehung.
00:09:20: Was, wir haben jetzt ja, ich habe es gerade schon mal gesagt, wir haben jetzt ja so ein bisschen den Vorteil, dass du auf viele Themen jetzt einfach entspannt zurückblicken kannst, weil du sie schon hinter dir hast.
00:09:27: Was würdest du sagen, war der entscheidende Hebel, dass du das wirklich auch konntest jetzt zu sagen, ich gehe auf dieses monatliche Wiegen.
00:09:34: Also ich halte das aus, ich überspitze es mal ein bisschen.
00:09:39: Ich denke mal, das hatte damit zu tun, dass ich bei meinem wöchentlichen Wiegen einfach festgestellt habe, da ändert sich nicht viel.
00:09:46: Das sind die ganz normalen rauf runter.
00:09:50: Und ja, ich habe es dann einfach sein gelassen, mich eben.
00:09:54: Und dann habe ich gesagt, okay, ich such mir aber trotzdem einen Punkt.
00:09:57: Und das ist der erste des Monats.
00:09:59: Einfach wie gesagt, um für mich dieses Gefühl, dieses sichere Gefühl nochmal zu haben.
00:10:05: Obwohl für mich mittlerweile auch ein tatsächlich einen Blick in den Spiegel reicht.
00:10:10: Wenn ich mich seitlich vor den Spiegel stelle, bin ich eigentlich schon fast bedanklich konform mit meiner Waage.
00:10:17: Also, ich sag jetzt mal eigentlich, ich bräuchte sie nicht.
00:10:21: Aber wie gesagt, das ist einfach für mich und für mein inneres Gefühl.
00:10:25: Ja, ja, das ist ja auch völlig in Ordnung.
00:10:28: Sag mal, kann die dich noch trägern?
00:10:32: Nein.
00:10:33: Hat sie eigentlich auch vorher nicht.
00:10:35: Okay.
00:10:36: Du hast quasi nur die... die Kontrolle in eine andere Bahn gelingt, in die sie eigentlich gehört.
00:10:42: Du hast die Waage dafür.
00:10:43: Genau.
00:10:44: Ich will nicht sagen, was es braucht, aber heute ist dir ein bisschen anders.
00:10:48: Ich fand das total spannend, Manuela.
00:10:50: Darf ich gerade nochmal draufgucken?
00:10:52: Weil ich glaube, jetzt haben viele aufgehörig.
00:10:54: Du hast ja definitiv wirklich eine große Abnahme hinter dir.
00:10:56: Und es ist ja immer so die Frage oder die Feststellung bei vielen Menschen.
00:11:01: Ich habe das Gefühl, mein Kopf kommt irgendwie nicht hinterher.
00:11:04: Der kriegt die Abnahme nicht gegriffen.
00:11:06: Ich sehe mich teilweise immer noch schwerer oder noch nicht in dem Körper, in dem ich angekommen bin.
00:11:10: Jetzt dachte ich gerade, wenn du schon in der Lage bist, was ich richtig gut... finde irgendwie so die dich mit deinem Körper zu matchen.
00:11:17: ob du hältst oder nicht ist dein Kopf versteht er das?
00:11:22: sieht er jetzt die neue manuela und hat die alte vergessen.
00:11:25: du weißt was ich meine.
00:11:26: ich weiß was du meinst.
00:11:27: würdest
00:11:27: du sagen das ist schon so?
00:11:29: ja auf jeden fall.
00:11:30: also ich glaube das war aber auch schon drei zwanzig so gewesen.
00:11:34: okay also kennt das problem gar nicht so mit dem mit dem der kopf kommt hinterher.
00:11:39: Nee, nee, das nicht.
00:11:40: Also ich denke mal, was mir jetzt geholfen hat, weil die Silhouette jetzt einfach auch ganz anders ist, war meine tatsächlich, meine Bauch-OP gewesen.
00:11:49: Ich denke mal, wenn ich die nicht gehabt hätte, wüsste ich jetzt nicht, ob ich es tatsächlich am Spiegelbild erkennen könnte.
00:11:57: Na okay, also für alle, die jetzt schon schreien beim Zuhören Dirk, fragt nach.
00:12:01: Werde ich, werde ich eigentlich, ich will jetzt nochmal weitermachen, also ich werde das natürlich nicht, auf jeden Fall nicht übergehen.
00:12:08: Ähm, ja, finde ich interessant.
00:12:10: Ähm, finde ich interessant.
00:12:13: Du warst aber auch, das weiß ich noch, sehr... Oh Gott, ich hoffe, ich erinnere mich richtig mal nicht.
00:12:19: Sonst korrigier mich einfach schamlos, ne?
00:12:21: Ich meine, du warst damals noch sehr stark dran, was ich auch grundsätzlich gut finde, um die eben die Sicherheit zu holen, im Tracking, im Abwiegen und so weiter.
00:12:30: Und ich meine, dass du gesagt hattest, du holst dir darüber Sicherheit, aber dass das Gefühl... dazu?
00:12:36: Wolltest du das noch ein bisschen lockerer haben?
00:12:38: War da nicht irgendwas?
00:12:40: Ansonsten frage ich dich einfach, wie ist das heute?
00:12:41: Hast du das beibehalten?
00:12:43: Holst du da darüber die Sicherheit oder hat sich da irgendwas verändert?
00:12:45: Da hat sich gar nichts verändert.
00:12:47: Also das ist wirklich tatsächlich so.
00:12:48: Also das Tracking ist meine Sicherheit und mein Anker tatsächlich.
00:12:54: Ich hatte ja auch im letzten Podcast schon gesagt, ich habe kein Gefühl für Mengen.
00:13:01: Ja, ich... Wüsste noch nicht mal eine Scheibe Brot, wenn ich die vor mir liegen habe, wie viel die wiegt.
00:13:07: So, und ich brauche das wirklich für meine Sicherheit.
00:13:10: Ich habe meine Tracking App und die benutze ich also wirklich jeden Tag.
00:13:17: Und selbst an den Tagen, wo ich mir vornehme, überhaupt nicht zu tracken, fällt mir erst mittags auf, dass ich eigentlich gar nicht tracken wollte.
00:13:25: Wo ich dann schon morgens doch angefangen habe.
00:13:26: Also das ist mir wirklich in Fleisch und Blut übergegangen.
00:13:31: Das wird sich auch nicht mehr verändern.
00:13:34: Was sind das für Tage, an denen du entscheidest, ich trecke nicht?
00:13:37: Das sind zum Beispiel Tage, wo ich auswärts essen gehe.
00:13:41: Weil ich arbeite ja nicht mit dem Kalorien-Sparbo.
00:13:46: Und das sind dann eben die Tage, wo ich schätzen kann ich nicht.
00:13:51: Ich habe da wirklich überhaupt keinen Blick für.
00:13:58: Dann sage ich mir eben an den Tagen oder wenn ich irgendwo zum Kaffee trinken eingeladen bin, dann gibt es auch ein Stück Kuchen, ja natürlich.
00:14:04: Wie gesagt, dafür bin ich in meiner Balance und dann sage ich eben an dem Tag wird gar nicht getrackt.
00:14:12: Würdest du sagen, also ich bin gerade so ein bisschen hin und her gerissen, auf der einen Seite nehme ich dich wahr und das finde ich total toll, dass du für dich diese Kontrolle, diese wahre Kontrolle entdeckt hast, also auch weg von der Waage hin zum Tracken und auf der anderen Seite gehört ja aber auch schon Zudem ich tracke heute nicht, wenn ich auswärts essen gehe, ich bin in der Balance, gehört ja auch schon ein bisschen Vertrauen dazu.
00:14:36: Also es ist ja schon irgendwie, dass du dir inzwischen zutraust oder gelernt hast, wie auch immer, dass du weißt, ja, auch wenn ich dann nicht tracken kann und aus der Energiebilanz rausfliege und ich vielleicht doch nicht genau weiß, wie viel, weil ich es eben nicht so gut schätzen kann, gleicht sich das irgendwie wieder aus.
00:14:53: Ist das so, dass du das so empfindest für dich?
00:14:55: Genau.
00:14:56: Wie gesagt, da bin ich mir eigentlich ziemlich sicher, weil ich mehr Tage habe, wo ich in meiner negativen Energiebilanz bin als die Tage, wo ich dann tatsächlich aus Trecken verzichte, wo ich auswärts essen gehe.
00:15:11: Weil so oft kommt das bei mir nicht vor.
00:15:14: Und insofern weiß ich, dass mir diese Tage da überhaupt kein Problem bereiten.
00:15:20: Da finde ich einen schönen Ansatz.
00:15:21: Das ist ja so ein ähnlicher Ansatz, wie ich ihn gerne auch mal in der Dezember-Challenge-Weihnacht-Challenge nutze für die ominösen Tage zwischen den Jahren oder auch für den ganzen Dezember, wo wir dann wirklich gucken, okay, wie viele Tage sind dann eigentlich herausfordernde Tage.
00:15:35: Und das ist für ganz viele so ein Aha-Moment, weil sie auf einmal merken, der Dezember, der sich wie ein... Total krasser monat anfühlt der außerrand und band ist.
00:15:44: es sind eigentlich faktisch nur sehr wenige tage die dann wirklich aus der energie bilanz schießen und ich finde das gerade ganz schön du hast diesen ansatz offensichtlich fürs komplette ja übernommen dass du einfach weißt wenn ich mehr negativen energie bilanz bin können mir einzelne veranstaltung irgendwie nix versauen und ich finde das total schön weil das wird dir wahrscheinlich auch helfen denn denn diese tage auch einfach.
00:16:04: Ja, ohne irgendwelche komischen negativen Gedanken oder Gefühle einfach laufen zu lassen.
00:16:09: Also nicht im Sinne von Freskalation, sondern einfach die zu genießen, mitzunehmen, so wie es ein Naturschlanker tun würde.
00:16:15: Richtig,
00:16:16: richtig.
00:16:16: Ganz genau.
00:16:17: Also ich habe zum Beispiel Weihnachten rum, ich glaube, vier Tage hintereinander nicht getrackt.
00:16:24: Ich war dann aber auch froh, als ich wieder anfangen konnte und wieder in meine Routinen kam.
00:16:28: Also das war mir dann doch ein bisschen too much.
00:16:32: Aber... Ja, es hat mir auch trotzdem nicht geschadet.
00:16:35: Ja?
00:16:36: Ja, hattest du jemals den Anspruch, Manuela, das irgendwie, ich nutze mein Lieblingswort, intuitiv hinzukriegen?
00:16:45: Ich glaube, das würde bei mir echt nichts bringen.
00:16:48: Also, es wird vielleicht eine Zeit lang gut gehen, aber nee, ich glaube, mir wird dann echt die Kontrolle fehlen.
00:16:55: Und ich finde das gerade so schön, das ist auch immer wichtig für alle, die zuhören.
00:16:58: Ich meine, wir haben Manuela hier sitzen, die eine große Abnahme hat, die auch jetzt seit Jahren hält.
00:17:03: und gar nicht den Anspruch hat, irgendwie es intuitiv hinkriegen zu wollen, sondern einfach sagt, nee, ich habe meine Tools, die nutze ich, die geben mir die Sicherheit.
00:17:13: Und warum soll ich irgendeinem anderen Wunsch hinterher jagen, dessen nicht erreichen, mich vielleicht noch noch frustrieren würde?
00:17:21: Und ich erlebe immer ganz viel diesen Anspruch von vielen, ja, ich muss doch, ich setze gerade den Anführungszeichen normal werden, wo ich immer sage, nee, Den Anspruch müssen wir gar nicht haben.
00:17:31: Ich vergleichse mal mit der Brille.
00:17:32: Diejenigen, die öfter zuhören, wissen das.
00:17:34: Wenn ich nicht so gut sehen kann, setze ich mir die Brille auf.
00:17:37: Problem ist gelöst.
00:17:38: Da renne ich ja auch nicht durchs Leben und sage auch, ich will aber unbedingt normal sehen können und rennen dann irgendwie gegen den nächsten Laternenfall.
00:17:44: Sondern wir dürfen einfach die Tools nutzen, die uns helfen, uns zu dem Ergebnis zu führen.
00:17:50: Und ich finde, wer da eine Stimme jetzt hier hört, der merkt, wie entspannt das einfach sein kann und wie viel Sicherheit so eine Routine eben auch geben kann, die mir ja zeigt.
00:17:59: So funktioniert es, darauf kann ich mich verlassen.
00:18:02: Und das sage ich ja auch immer, es kann ja nichts dazwischenfunken, weil du selber entscheidest, wann track ich, wann nicht.
00:18:07: Also hundertprozentige Einflussmöglichkeit ist doch super.
00:18:10: Ja, und ich denke mal, wenn ich wirklich intuitiv, also versuchen würde, intuitiv zu essen, ich weiß nicht, es wird vielleicht in der Zeit lang gut gehen.
00:18:21: Ich hätte allerdings die Befürchtung, dass sich irgendwann wieder irgendwas einschleicht, was ich nicht möchte.
00:18:30: Ja, und das ist auch... Ich zöger.
00:18:34: gerade so, weil ich gerade mal so die Coachings durchgehe, die ich so im Eins zu Eins habe und ich glaube, dass das... Es sind natürlich manchmal so Dinge, die uns brutal auffallen, die sich verändern, wenn irgendwie ein Weg in die falsche Richtung läuft.
00:18:46: Aber ich glaube auch gerade, die ist einschleichen, was hier oft Stück für Stück passiert.
00:18:50: Der eine oder die andere, der oder die zuhört, wird es vielleicht auch kennen.
00:18:53: Wenn die sich dann anfangen zu summieren... Das kann auch oft ein Grund dafür sein die sein oder denke hier und ja.
00:19:01: also ich stelle mir sowieso mal die Frage warum sollte ich es auch tun?
00:19:04: also wir sprechen ja nicht von stundenlangstrapazen sondern.
00:19:08: Einfach vom vom tracken.
00:19:10: ja vielleicht merkt man das auch man oder ich merke es vielleicht am Anfang dann auch nicht wenn sich wieder irgendwas einschleicht bis es vielleicht dann wieder zu spät ist.
00:19:18: Wollen wir es gar nicht
00:19:18: damit an.
00:19:19: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:19: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:20: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:21: Wollen wir es
00:19:22: gar nicht damit an.
00:19:22: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:23: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:24: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:24: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:25: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:26: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:27: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:28: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:29: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:30: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:31: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:33: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:33: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:34: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:35: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:36: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:38: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:39: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:40: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:42: Wollen wir es gar nicht damit an.
00:19:43: Dein Vorher-Nachher-Bild, heil ist der beeindruckendste nach wie vor.
00:19:46: Also es ist unwahrscheinlich, was da passiert ist.
00:19:50: Und jetzt hast du aber gerade schon angedeutet, vielleicht können wir die, die die Folgen noch nicht gehört haben, nochmal kurz mit reinnehmen, dass das natürlich sichtbar war.
00:20:00: Wie war das bei dir?
00:20:01: Was hat dich gestört?
00:20:03: Was war das Thema, warum du über die OP nachgedacht hast?
00:20:06: Ja, es war tatsächlich, also nachdem ich, wie ich es nach geht's mal, meinen Wunschzustand erreicht hatte, dass mir mein Spiegelbild einfach nicht gefallen hat.
00:20:18: Da hatte ich meine Probleme mit, meine persönlichen Probleme.
00:20:23: Der Hautüberschuss war da.
00:20:25: Es war jetzt auch nicht so mega viel, aber es hat mich einfach gestört.
00:20:30: Und ich hatte das Glück, dass ich geerbt hatte und demzufolge auch nicht die Krankenkasse bemühen musste.
00:20:39: Ich weiß noch nicht, ob ich es bei der Krankenkasse durchbekommen hätte, sodass ich mich für die OP angemeldet habe und ich bereue davon nichts.
00:20:50: Überhaupt nichts.
00:20:52: Das Ergebnis war mega.
00:20:55: Ich liebe mein Spiegelbild und ich würde es jederzeit wieder tun.
00:21:01: Ja, mega.
00:21:03: Also besser geht ja nicht.
00:21:04: Wenn du so eine Entscheidung triffst und die hinterher sagst, das war genau die richtige... Auf
00:21:09: jeden Fall.
00:21:09: Auf jeden Fall.
00:21:10: Absolut perfekt.
00:21:12: Nimm uns doch mal mit in den Prozess.
00:21:13: Wie ist der Ablauf einer solchen OP?
00:21:16: Wie kann ich mir das vorstellen?
00:21:17: Für all diejenigen, die vielleicht auch darüber nachdenken und vielleicht ein bisschen Angst haben oder Respekt haben, die wissen jetzt schon mal, kann ein gutes Ergebnis sein, aber wie war der Ablauf?
00:21:25: Der Ablauf war, ich war natürlich erst mal zum Beratungsgespräch gewesen in der Klinik.
00:21:32: Es gab also zwei Möglichkeiten der OP, einmal nur den, ich sag jetzt mal, waagerechten Schnitt überm Scharmenbein oder aber auch senkrecht bis unterhalb der Brust.
00:21:48: Und dann hatten wir alles soweit besprochen, dann hatte war dann irgendwann der Termin zur OP gewesen.
00:21:56: Ich musste dann natürlich auch eine Nacht da bleiben.
00:21:59: Und dann habe ich ein sogenanntes Korsett bekommen nach der OP, durfte natürlich mich jetzt auch nicht... Doch bewegen durfte ich mich schon.
00:22:13: Ich durfte spazieren gehen oder so.
00:22:15: Dieses Korsett musste ich acht Wochen.
00:22:18: Ich glaube, acht Wochen war es insgesamt gewesen.
00:22:22: War jetzt nicht so eine angenehme Zeit, weil das engt einen ja doch ziemlich ein.
00:22:26: Aber gut, die Narbe musste sich schließen und auch das Gewebe darunter musste ja wieder verheilen.
00:22:35: Ja, und dann unter diesem Korsett war noch so ein... Ach, wie nennt man das?
00:22:41: So ein Schaumstoffeinsatz im Bunde genommen, um die Narbe zu schohnen.
00:22:46: Die kam als erstes weg.
00:22:48: Da habe ich schon Huro geschrieben.
00:22:50: Das war echt schon mega gefühlt.
00:22:53: Und als dann dieses Korsett dann auch noch entfernt wurde, dann war das echt eine Erleichterung gewesen.
00:22:59: Man musste dann natürlich noch zu Kontrolltermin.
00:23:03: Genau, ja.
00:23:06: Und wie schmerzhaft war das?
00:23:09: Gummischerweise hatte ich überhaupt keine Schmerzen anschließend.
00:23:12: Ach, das ist ja krass.
00:23:13: Ja, also ich fand das auch sehr krass.
00:23:15: Das Einzige war, wir waren elendig kalt nach der OP.
00:23:19: Aber die haben dann ein ganz tolles System.
00:23:21: Also das habe ich auch noch nie gesehen.
00:23:23: Ich muss dazu sagen, ich war auch noch nie oft im Krankenhaus gewesen.
00:23:27: Die haben... wie so ein Heizlüfter, aber wirklich mit einem Rohr.
00:23:31: Ich sage jetzt mal Durchmesser von zwanzig Zentimeter so unter die Bettdecke geschoben, wo die heiße Luft unter die Bettdecke gepustet wurde.
00:23:39: Das war echt mega gewesen, aber ich habe trotzdem im Bett gelegen und ich habe gezittert bis zum Geht nicht mehr.
00:23:44: Also das war einfach nach der OP.
00:23:47: Nein, ich denke auch mal, du weißt ja, dass ich auch mein AG-One nehme, dass mir das für diese OP ganz, ganz viel geholfen hat.
00:23:56: Also auch die Wundheilung ist sehr gut verlaufen, auch das schiebe ich auf das AG-One.
00:24:02: und ja, also der Heilungsprozess, der ist echt mega verlaufen.
00:24:07: Der Ärztin war also auch super zufrieden, hat nur immer mit mir geschimpft, wenn ich ja, ich sage jetzt mal, aufrecht entgegen kam, weil ich in der ersten Zeit immer gebückt gehen sollte.
00:24:17: Das habe ich natürlich am Anfang bezeitlang gemacht, aber sieht doof aus.
00:24:26: Ja, mega.
00:24:29: Wir sind da ja auch wieder einer Meinung, das ist auch nochmal, natürlich gibt es keine Wunderheilung, aber wenn wir natürlich unserem Körper über einen langen Zeitraum All das geben, was er braucht, dann ist er natürlich einfach besser in der Lage auch die Kraft aufzubringen oder auch das, was nötig ist aufzubringen, beispielsweise für die Wunderheilung.
00:24:46: Ich habe das bei mir selber ja auch gemerkt.
00:24:49: Und das ist schön, dass du da irgendwie auch für dich das Gefühl hattest, manchmal müssen wir die Dinge einfach auch mal bemerken, wofür wir sie tun.
00:24:56: Das ist ja gerade beim Supplementieren manchmal echt unglücklich, weil das so eine langfristige Wirkung ist und das Thema der Geduld das Spiel.
00:25:03: Aber schön, dass du das für dich so verbogen kannst, sagen kannst du ja, oder hat sich das ausgezeiht, was ich beim Körper Gutes getan habe?
00:25:09: Ich
00:25:09: habe da auch vorher mit der Ärztin auch offen drüber gesprochen.
00:25:11: Ich hatte ihr auch Fotos gezeigt von den Inhaltsstoffen.
00:25:15: War ja nicht nur AG-One, sondern ich hatte zu dem Zeitpunkt ja auch noch von Moor die Mineral Complete und auch die Essentials genommen und glaube ich auch noch Kuku Moor zu dem Zeitpunkt.
00:25:29: Das sollte ich allerdings bis zur OP absetzen.
00:25:32: habe ich dann natürlich auch gemacht.
00:25:34: Aber alles andere sagt, es ist überhaupt kein Problem.
00:25:36: Da habe ich auch mit ins Krankenhaus genommen, damit ich keinen Tag aussetze.
00:25:39: und ja.
00:25:42: Schön.
00:25:42: Schön, wenn du so ernst hast, die auf der Höhe sind.
00:25:45: Und sag mal, wenn ich dich, wenn ich dich während der Korsettzeit in Woche zwei gefragt hätte, ob du es beräusst oder ob du es wieder machen würdest, hättest du mir dann die gleiche Antwort gegeben wie heute oder hättest du da gezögert?
00:26:00: Ich glaube, ich hätte die gleiche Antwort gegeben.
00:26:03: Das ist einfach etwas, was sein muss.
00:26:06: Ja, ich sage mal jeder, der eine Schönheits-OP machen lässt, muss dieses Korsett, egal ob es eine Brustverkleinerung, eine Brustvergrößerung, eine Bauchstrafung, Haut an den Armen wegnehmen, an den Beinen wegnehmen, alle müssen dieses Korsett tragen.
00:26:21: Und das steht auch vorher schon auf der Seite, wo man sich für diese OP erkundigen kann.
00:26:27: Das war mir auch vorher bewusst.
00:26:30: Klar, dieses Problem, dass man am Anfang, ich bin Seitenschlefer, dass man am Anfang dann auf dem Rücken schlafen muss.
00:26:37: Ja, so was.
00:26:38: Es war nur eine vorübergehende Zeit.
00:26:41: Ja, und die ging auch vorbei.
00:26:42: Und wie gesagt, für das Ergebnis würde ich das jederzeit wieder tun.
00:26:47: So, und ich frag noch mal rein.
00:26:49: Es kommt bei mir ganz klar an, aber ich frags dich noch mal, was macht das emotional mit dir, wenn du heute in den Spiegel schaust im Vergleich zuvor her?
00:26:57: Das hat auch was mit meinem Selbstbewusstsein gemacht.
00:27:01: Ich sage mal, vor der Abnahme habe ich eigentlich eher gesehen, oder im Spiegel gesehen, wie andere mich sehen.
00:27:12: Mittlerweile ist mir wichtig, dass ich mir gefalle im Spiegel und nicht, was die anderen über mich denken.
00:27:24: Also emotional hat das wirklich viel mit mir gemacht.
00:27:29: Sag mal, das ist auch eine Frage, die sich viele stellen.
00:27:32: Ich weiß ehrlich, das weiß ich nicht, ob ich dich im letzten Podcast gefragt habe.
00:27:36: Sonst mache ich es einfach noch mal.
00:27:39: Viele fragen ja, bevor sie losgehen oder sagen, oh, ich hab Angst, dass denn die Haut hängt.
00:27:46: Wäre es jemals, also angenommen, du hättest die OP nicht machen können aus irgendwelchen Gründen.
00:27:51: Wir spielen jetzt mal rum.
00:27:52: Wäre es jemals ein Hindernungsgrund für dich gewesen, diese Abnahme zu starten, wenn du das gewusst hättest, wenn das quasi der Kompromiss hätte sein müssen?
00:28:00: Nein.
00:28:00: Nein, auf keinen Fall.
00:28:03: Das auf keinen Fall.
00:28:04: Also ich weiß natürlich, dass mich das immer gestört hätte.
00:28:10: Ich weiß aber auch, na vielleicht hätte ich mich dann doch irgendwann damit arrangiert.
00:28:16: Mit dem Spiegelbild.
00:28:19: Wenn es wirklich nicht möglich gewesen wäre.
00:28:23: Ja, weil das Übergewicht natürlich auch genauso eine Einschränkung mit sich bringt.
00:28:27: Natürlich.
00:28:28: Das dürfen wir auch einmal mitessen.
00:28:31: Für alle die zuhören und die sich die frage stellen und ich finde manuela ist da so ein schönes beispiel dafür und du hast das auch so schön betont ich will es noch mal rausstellen.
00:28:38: ich glaube es ist super wichtig.
00:28:41: Wenn ich mir die frage stelle jetzt mal abgesehen vom finanziellen hintergrund ob das geht ob das die krasse bezahlt oder nicht.
00:28:48: Dass es immer um mich selber geht es gibt menschen die sagen mich stört das nicht.
00:28:52: das ist das ergebnis meiner leistung die ich gebracht habe.
00:28:56: das finde ich völlig in ordnung denn darfst du auch mit dem hautüberschuss.
00:28:59: dich gut fühlen und du musst dich nicht operieren für jemand anders.
00:29:03: Und ich finde genauso, wenn du sagst, mich stört das, wenn die ganze Welt sagt, ja, ist doch gar nicht schlimm, dann hast du das Recht für dich, das so zu machen, wie du es möchtest, weil, und das finde ich ja so schön, dass wir jetzt so diesen Faden schließen können oder den Kreis schließen können von der letzten Folge, wenn ich dich jetzt erlebe, was das mit dir macht.
00:29:21: Dann ist das so viel Lebensqualität.
00:29:24: Das ist völlig egal, was andere davon denken.
00:29:26: Das ist einfach die Hauptsache.
00:29:28: Also am Ende geht es um uns.
00:29:29: Es ist ein Eingriff, den wir entweder bei uns machen oder nicht.
00:29:33: Und das geht auch irgendwie niemandem was an.
00:29:35: Das ist so.
00:29:36: Das ist richtig, ja.
00:29:37: Genau.
00:29:40: Wie finde ich jetzt die Überleitung?
00:29:41: Ganz schlecht.
00:29:42: Ich sage, was wahrscheinlich deinem Heilungsprozess nicht geholfen hätte, wäre, wenn du Alkohol getrunken hättest.
00:29:49: Es war der Kampfer der Überleitung.
00:29:52: Aber das war natürlich toll.
00:29:54: Manuela, ich glaube, das habe ich da noch gar nicht gesagt.
00:29:57: Du warst so die erste, die sich wirklich geöffnet hat für das Thema Alkohol.
00:30:00: Du hast da sehr, sehr offen drüber gesprochen in der letzten Podcast-Folge.
00:30:03: Und ich kriege immer wieder Anfragen zu dem Thema.
00:30:06: Also was ist mit Alkohol?
00:30:07: Und ich empfehle da immer gerne deine Folge weiter.
00:30:10: Und die Menschen spiegeln mir wirklich immer wieder, wie ihnen das hilft.
00:30:14: Also ich glaube einfach diese klare... Aussage von dir damals, wie das bei dir war.
00:30:20: Das hilft natürlich Menschen zu verstehen, dass sie nicht alleine sind mit dem Thema.
00:30:24: Das ist auch ein Thema ist für es abnehmen, aber natürlich auch fürs Leben.
00:30:28: Und das hast du natürlich auch gezeigt, dass es da irgendwie auch einen Weg rausgibt.
00:30:36: Ich erinnere mich damals, Gott, du korrigierst mich.
00:30:39: Ich war hier gerade nicht Training.
00:30:41: Ich glaube, das Radler war noch so dein Getränk.
00:30:46: Ist das so geblieben?
00:30:48: Wie hat sich der Alkoholkonsum weiterentwickelt?
00:30:51: Weil das ist ja quasi auch was, wo ich mir vorstellen kann.
00:30:54: Wir haben vorhin drüber gesprochen, Dinge schleichen sich ein oder aus.
00:30:57: Ich kann mir vorstellen, bei dem Thema kann das auch mal ganz fix passieren.
00:31:00: Wie erlebst du das heute?
00:31:03: Also ich brauche den Alkohol nicht.
00:31:06: Das Thema Radler ist tatsächlich... Ich habe es zu Hause, ja, auch als großer Kasten tatsächlich.
00:31:14: Und ich sage jetzt mal, wenn ich zum Abendbrot feststelle, da passt noch eine Flasche Radler rein, dann wird sie zum Abendbrot getrunken.
00:31:22: Wenn nicht, dann nicht.
00:31:24: Ich habe auch zuckerfreies Radler hier, das passt eigentlich immer.
00:31:28: Aber es gibt auch Tage, da will ich gar nicht.
00:31:30: Also da bin ich auch mittlerweile ganz entspannt.
00:31:35: Und woran würdest du merken, dass das wieder kippt?
00:31:39: Gibt es da irgendwie ein Signal, wo du sagst, oh, jetzt muss ich aufpassen?
00:31:47: Ich glaube, wenn ich versuche, mehr als... Also entweder wieder Umsteige von Radler auf normales Bier, obwohl ich hatte letztens ein normales Angeboten bekommen.
00:32:02: Ich habe es auch genommen.
00:32:04: Das hat mir ehrlich gesagt überhaupt nicht mehr geschmeckt.
00:32:06: Ja, das ist schon ein Unterschied.
00:32:07: Ein Radler schmeckt süßlich und ein normales Bier schmeckt eben halt wie ein normales Bier.
00:32:15: Ich glaube allein schon aus dem Grunde würde ich mit normalem Bier gar nicht wieder anfangen.
00:32:20: Ja oder wenn ich versuche eben mehr als diese eine Flasche.
00:32:24: zu trinken.
00:32:26: Zwei Flaschen, drei Flaschen, vier Flaschen, ich weiß es nicht.
00:32:30: Ja, ich glaube, das könnte mir eventuell gefährlich werden.
00:32:34: Obwohl, wie gesagt, ich dann trotz allem, es wird aufgeschrieben und ich glaube, alleine schon der Blick auf meine Kalorien würde mir dann sagen, nee, vorlein, bis hierhin und nicht weiter.
00:32:45: Ja, es ist auch total schön.
00:32:46: Ich merke gerade, wie weit weg das ist, dass du richtig nachdenken musst, was das sein könnte.
00:32:50: Total klasse.
00:32:51: Hast du echt hinter dir gelassen.
00:32:53: Du hast ein paar, ich weiß das war damals, du hast so ein paar Situationen beschrieben, was natürlich auch fürs Umfeld schwierig ist, wenn du auf einmal immer die warst, die mitgedrungen hat und auf einmal dann irgendwie nicht mehr, so unter dem Motto, bei dir macht es keinen Spaß mehr, hat sich das heute eingependelt oder erlebst du das auch noch manchmal?
00:33:10: oder wie ist dieses Thema?
00:33:13: Nee, also ich sage jetzt mal, was noch so von meinem Umfeld übriggeblieben sind, das was ich seinerzeit beschrieben hatte.
00:33:19: war ja das Treffen oder die Zusammenkunft mit meinen Eltern immer.
00:33:24: Wir leben ja mittlerweile beide nicht mehr und alle anderen in meinem Umfeld trinken nicht.
00:33:32: Also was heißt nicht trinken nicht?
00:33:35: Wenn dann ist es nur ein geselliges Beisammensein, wo ich dann trotzdem auch mein Radler trinke, aber ich denke auch, wenn ich da sitzen würde und mein Wasser trinken würde, weil ich mit dem Auto unterwegs bin, das wäre überhaupt kein Problem.
00:33:49: Und vor allem mittlerweile kann ich meinen nicht wünschen, aber ich kann es äußern dann auch.
00:33:57: Wenn ich dann einfach klar sage, nee, ich möchte heute einfach nicht trinken, dann ist das so.
00:34:02: Das habe ich früher nicht gekonnt.
00:34:05: Das war einfach diese soziale Anerkennung eben, die bei mir ja nur sehr hoch ausgeprägt ist.
00:34:11: Und in dem Moment wollte ich einfach dazugehören, ich wollte gefallen.
00:34:16: Und habe deswegen dann einfach gesagt, gut, dann trinke ich halt mit.
00:34:20: Und das ist wahrscheinlich einer der Punkte, die du vorhin meintest, dass du dich besser abgrenzen kannst, dass du das gelernt hast in der letzten Zeit.
00:34:25: Ja,
00:34:26: auf jeden Fall.
00:34:26: Ich bin zwar noch auf dem Weg noch an meinem Nein zu üben und zu lernen.
00:34:33: Das ist eigentlich so mein Ziel für dieses Jahr, da ein bisschen weiterzukommen.
00:34:39: Aber ich habe schon doch einiges geschafft auf dem Gebiet.
00:34:43: Ja, und ich finde das immer total wichtig.
00:34:45: Gerade mit einer hohen sozialen Anerkennung in der Gebrauchsanweisung, dass du einfach auch weißt, okay, das ist ein Impuls, der immer da ist.
00:34:53: Sehr stark.
00:34:54: Natürlich müssen wir unseren Impulsen nicht zwangsläufig folgen.
00:34:57: Das ist immer ganz wichtig.
00:34:58: Aber sie sind halt nun mal da und auch sehr, sehr doll.
00:35:01: Und du beweist sie natürlich mit jedem Nein, was du jetzt auch gemacht hast, mit dem Alkohol und so weiter.
00:35:06: Erst mal, dass es überhaupt geht, dass es geht, dass es nicht wehtut.
00:35:09: Ich sage es überspitzt, aber manchmal fühlt es sich so an, dass du es auch überlebst und dass nichts passiert.
00:35:15: Und das ist ganz oft wichtig, weil das ermutigt.
00:35:17: denn für das nächste Nein.
00:35:18: Und ich glaube, es ist ganz wichtig, dass wir uns dann nicht entmutigen lassen, das auszuprobieren, sondern wirklich zu sagen, auch wenn es so abgedroschen klingt, aber es ist immer so viel, weil es dann in kleinen Schritten Stück für Stück für Stück.
00:35:29: Wollte ich grad sagen, ja genau.
00:35:30: Und irgendwann kommen die ganz
00:35:31: großen
00:35:33: Eins, und der wundert sich alles.
00:35:35: Aber okay, das heißt, da steht es für dieses Jahr auf dem Programm, das finde ich auch schön.
00:35:39: Das finde ich mein sehr, sehr schönen Vorsatz für ihn, ja.
00:35:42: Ja, das Nein sagen, besser, noch besser umzusetzen.
00:35:46: Jetzt können wir das Thema Alkohol natürlich auch nutzen, also schmeiß das hier gerade nochmal rein, weil sich da viele immer darüber wundern, um Emotionen zu kompensieren.
00:35:54: Also wir sprechen immer vom emotionalen Essen, aber ich sage natürlich auch emotionales Trinken ist das gleiche, das sind immer viele total, oh ja echt, naja klar, es ist ja, ich würde sogar sagen, es ist fast, ich überlege, ob ich das richtig sage, dass es fast noch krasser ist.
00:36:09: Also ich würde sagen, es ist, es hat schon noch mal eine andere Qualität, weil natürlich der Alkohol wirklich noch mal anders betäuben kann.
00:36:18: Natürlich.
00:36:19: Eine andere Stimmung.
00:36:21: Das schafft Essen.
00:36:23: Zwar bei einigen auch, aber deutlich kurzfristiger, aber der Alkohol kann ja schon erstmal dafür sorgen, dass ich auch ein paar Stunden oder vielleicht den ganzen Abend irgendwie da in einer anderen Stimmung bin, als ich es ohne habe.
00:36:33: Natürlich, natürlich.
00:36:35: Jetzt hast du ja gerade gesagt, emotionales Essen.
00:36:39: Ich habe es rausgehört, gesagt hast du es nicht, weil du es vorhin reingeschmissen.
00:36:42: Ist noch Thema, aber es klangen sehr vereinzelt.
00:36:47: Habe ich das richtig verstanden oder würdest du es anders beschreiben?
00:36:49: Nee,
00:36:49: das hast du schon richtig verstanden.
00:36:51: Also ich sage jetzt mal, es gibt sicherlich Tage, wo ich, ich würde jetzt einfach sagen, es ist emotionales Essen, die mich aber auf meinem Weg nicht behindern.
00:37:02: Weil das ist dieser eine Tag, das ist ungefähr so, als wenn ich auswärts essen gehen würde.
00:37:08: Nur es findet dann eben halt zu Hause statt.
00:37:11: Aber es behindert mich nicht auf meinem Weg.
00:37:13: Das heißt, der nächste Tag ist mir nicht dann eh egal, sondern dann wird ganz normal weitergemacht mit meinen Routinen, die ich so habe und ja.
00:37:25: Und ich sagte euch mal, was.
00:37:27: deswegen habe ich gerade kurz gezögert, aber ich wollte noch eine Frage danach stellen.
00:37:32: Hast du ein Gefühl dafür, wie viele Emotionen, die vielleicht sonst da wären, bevor ihr abfängst durch Alternativstrategien oder präventive Strategien?
00:37:43: Ich glaube schon, dass das eine ganze Menge ist.
00:37:47: Ich nutze ja zum Beispiel meine Spaziergänge sehr viel für Emotionen.
00:37:54: Das heißt, auch wenn auf der Arbeit irgendwelche Emotionen, sei es Ärger über Kollegen oder Viel Arbeit, die mich einfach stresst in dem Moment oder so kompensiere ich quasi schon mittags mit meinem Spaziergang, den ich in der Mittagspause mache.
00:38:11: Ich habe eine halbe Stunde Mittagspause.
00:38:13: Ich gehe immer raus.
00:38:16: Ich glaube, da fange ich schon sehr viel ab und genau das Gleiche mache ich auch, wenn ich nach Hause komme, dass ich dann erstmal einen Spaziergang mache.
00:38:26: Also ich glaube, da ist schon sehr viel von dem emotionalen Fass wieder raus.
00:38:31: vielleicht noch nicht alles.
00:38:34: Ja, was sich dann vielleicht gelegentlich dann einfach mal abends auf dem Sofa niederschlägt.
00:38:40: Wir hatten ja auch über das Thema Meditation damals gesprochen.
00:38:43: Die hat sich die weiterhin durchgesetzt?
00:38:45: Ja, auf jeden Fall.
00:38:47: Auf jeden Fall.
00:38:47: Es kommt immer auf die Emotionen drauf an.
00:38:50: Ich versuche eigentlich auch morgens schon mit einer Kurzmeditation in den Tag zu starten.
00:38:56: Im Moment habe ich eigentlich mehr so eine gute Laune.
00:38:58: Musik für morgens früh.
00:38:59: Schön.
00:39:01: die ich quasi im Badezimmer während ich mich fertig mache höre.
00:39:04: Das hilft mir also auch sehr viel.
00:39:06: oder ich gucke mir lustige Sachen auf Instagram an.
00:39:10: Ja, es variiert immer so ein bisschen.
00:39:12: Also kannst du das schon gut deiner Stimmung anpassen?
00:39:15: Also genau, wo es eigentlich bei Emotionen geht zu gucken, welche Emotionen ist da, was brauche ich gerade?
00:39:20: Und das kann ja super unterschiedlich sein.
00:39:21: Jetzt klagen das gerade, deswegen habe ich gerade so spontan schön gesagt, jetzt klagen das gerade danach so, da ist eine gute Stimmung, die vielleicht noch ein bisschen verstärkt werden möchte oder... hervorgeholt werden möchte und das klappt ja ganz gut.
00:39:32: Ja, auf jeden Fall.
00:39:33: Also auch bei Wut.
00:39:35: Ich laufe mittlerweile hier durch die Wohnung und bin am Schimpfen.
00:39:38: Super.
00:39:39: Also nicht auf mich, sondern natürlich auf denjenigen, der mich wirklich gemacht hat.
00:39:43: Ja.
00:39:44: Wie fühlt sich das für dich an?
00:39:47: Immer noch komisch oder gewohnt?
00:39:50: Oder wie würdest du es beschreiben, wenn du sofort hinschimpfst?
00:39:57: Das kann ich gar nicht so sagen, wie sich das anfühlt.
00:40:03: Ich denke schon, dass sich das besser anfühlt hinterher, sonst würde ich es ja auch nicht tun.
00:40:07: Es muss ja wirken.
00:40:10: Und wie war es für dich das überhaupt zu machen?
00:40:12: Weil ich weiß, war mich so blöd nach Frage, kann ich auch auf den Aussprechen.
00:40:16: Weil viele sehen diese Alternativstrategie.
00:40:19: Klar, ich lass das einfach raus, aber sagen, nee, das fühlt sich komisch.
00:40:23: Ich finde das komisch, welcher so vor mich hinschimpfe oder auf ein Kissen einschläge.
00:40:27: Also sie kriegen diese, kommen nicht über diese Schwelle rüber.
00:40:31: Ja, kann ich verstehen.
00:40:34: Also ich sage jetzt mal, ich bin ja sowieso alleine zu Hause und ob ich jetzt hier rumschimpfe oder ich weiß nicht vor Wut ins Kisten hau.
00:40:43: Ich meine, da würde ich mir vielleicht, ja doch, selbst wenn ich alleine bin, ein bisschen blöd bei vorkommen.
00:40:49: Aber das mit dem Schimpfen, das klappt ganz gut.
00:40:51: An deiner Stelle würde ich vielleicht auch die Leute beifragen, wenn die mit dem Auto unterwegs sind und irgendeiner weiß ich nicht, sie bedrängt.
00:40:59: Das macht fast jeder von uns, der dann auch im Auto lauterum schimpft.
00:41:03: Warum nicht zu Hause?
00:41:06: Ja, total.
00:41:06: Wenn
00:41:06: ich in dem Moment wütend bin, dann fallen hier Schimpfworte.
00:41:10: Die möchtest du nicht hören.
00:41:12: Ja, sagt es so selber.
00:41:13: Dann mal bitte alles sagen, was einfällt.
00:41:16: Und ich glaube, wenn wir uns am Ende immer vor Augen führen.
00:41:19: Und ich glaube, da fehlt oft die Fantasie, dass das so ein Problem lösen kann.
00:41:23: Also wenn ich überlege, ich spare durchs Vormich hinschimpfen, irgendwie tausende Kalorien, in
00:41:27: jedem Fall.
00:41:29: Dann wird das halt wirklich absurd.
00:41:30: Ich glaube, dass da vielen, was ich auch verstehen kann, die Vorstellungskraft fehlt.
00:41:34: Aber auch da zählt es immer dazu, wenn ich die Vorstellungskraft haben will, ausprobieren.
00:41:39: Und ich finde das Gefühl, das ist bei Wut.
00:41:42: In anfühlen strechender schönes gefühl der erleichterung wenn sie raus gelassen wird das ist ja relativ schnell.
00:41:48: Ich habe immer das gefühlt das fühlt sich dann an wieso ja als wäre irgendwas von der sehle.
00:41:53: Ja und dafür lohnt es sich also auf jeden fall ausprobieren.
00:41:57: also schön dass es auch eine strategie ist.
00:41:59: Also
00:41:59: entweder das oder ich telefoniere mit meinem so und lass da einfach mein frustraus wer kennt das schon?
00:42:04: und.
00:42:07: Mütter, mach einfach.
00:42:08: Ja, das ist der Blitzerbleiter sozusagen.
00:42:11: Ja, genau.
00:42:12: Ja, das ist ja auch gut.
00:42:13: Das ist ja auch alles gut und alles erlaubt.
00:42:17: Genau, was wollte ich zum emotionalen ersten noch sagen?
00:42:20: Ist auch nochmal ein ganz entscheidender Punkt, wie ich finde, weil ich da auch so ein bisschen die Menschen, die ihr zuhören, ermutigen möchte, rauszugehen aus diesem Ganzen oder gar nicht.
00:42:31: Also eine Frage, die ich aufbekomme ist, Kann ich es schaffen, dass dieses emotionale Essen komplett aufhört?
00:42:37: und ich sage immer, ich habe es nicht geschafft.
00:42:40: Musst du aber meiner Meinung nach gar nicht, sondern genau das, was du vorhin schon gesagt hast, es blockiert dein Weg nicht mehr.
00:42:47: Und endlich ist es wichtig, dass ein Problem dann ein Problem wird.
00:42:52: Wenn es zu einem Problem wird und beim Abnehmen wird emotionales Essen dann zu einem Problem, wenn wir dadurch zunehmen oder einfach unseren Abnehmenweg nicht weitergehen können.
00:43:02: Dann ist es ein Problem rein aus Abnahmesicht.
00:43:06: Wenn wir das jetzt einmal sacken lassen, dann würde ich den Kreis gerne noch weiter aufmachen, nämlich das emotionale Essen, was du gerade beschrieben hast, beschreibst du natürlich, weil du im Thema bist, weil du das Thema kennst und weil es dir auffällt.
00:43:17: Ich bin ja immer ein Freund davon zu sagen, wenn wir das Leben von uns und von normal schlanken übereinander laufen lassen, sehen wir die Unterschiede.
00:43:26: Und ich glaube aber in diesem Fall, den du gerade beschrieben hast, würden wir gar keine Unterschiede sehen, sondern der normal schlanke, der würde das gar nicht benennen, der würde einfach sagen, Ich brauche dann halt mal Süßigkeiten und dann ist wieder gut.
00:43:37: Ja, so sehe ich das
00:43:38: auch.
00:43:38: Genau, weil es für die Person eben nicht zum Problem wird.
00:43:41: Ich glaube, da ist es dann ganz wichtig, dass wir uns fragen, also das emotionale Essen müssen wir lösen, sonst kommen wir nicht weiter.
00:43:48: Aber ob wir jetzt die Person sein müssen, ich spitz jetzt die einzige Deutschland, die nie emotional ist, was meiner Meinung nach gar nicht möglich ist, denn wo fängt emotionales Essen an und wo hört es auf?
00:43:57: Aber das dürfen wir ja auch hinterfragen.
00:43:59: Ich glaube, da ist es auch wichtig, nicht zu streng zu sein, sondern das Problem ist gelöst.
00:44:03: wenn es kein Problem mehr ist.
00:44:05: Richtig.
00:44:06: Das hast du perfekt hinbekommen.
00:44:09: Über die Bewegung haben wir auch gesprochen.
00:44:12: Es ist vielleicht das letzte Thema, was ich noch aufmachen will.
00:44:14: Da bin ich ja immer wieder beeindruckt davon.
00:44:16: Hat sich da noch mal irgendwas verändert?
00:44:18: Also ich habe schon gehört, es ist definitiv eine Konstante geblieben.
00:44:21: Auf jeden Fall.
00:44:22: Hast du da noch irgendwas dazugenommen, abgewandelt, verändert?
00:44:25: Oder bist du da auch die Konstanz in Person?
00:44:27: Naja,
00:44:28: ich sage jetzt mal, ich hatte im letzten Jahr eigentlich noch so den Anspruch auf mich tatsächlich immer meine Zehntausend Schritte am Tag zu absolvieren.
00:44:38: Davon bin ich jetzt etwas ab.
00:44:39: Das heißt also, ich habe mir sieben bis Zehntausend.
00:44:45: Weil, ich sag mal, gerade in der dunklen Jahreszeit bekomme ich das nicht immerhin.
00:44:50: Je nachdem, wann ich nach Hause komme, ich gehe nicht gerne im Dunkeln spazieren.
00:44:53: Ich wohne ja auch recht einsam hier.
00:44:55: Eigentlich ist es hier weniger gefährlich als in der Stadt, aber trotzdem, sodass ich dann schon mal auf meinen abendlichen Spaziergang verzichte.
00:45:05: Oder eben auf den Walking-Pad gehe.
00:45:09: Da gehe ich aber keine halbe Stunde drauf, sondern mach dann mal zehn Minuten Viertelstunde oder so.
00:45:15: Genau, das habe ich eigentlich verändert, dass ich jetzt nicht mehr diese taren Zehntausend Schritte unbedingt erreichen will, kostet es, was es wolle, sondern ich habe mir da eben diesen Grad zwischen siebentausend und Zehntausend pro Tag.
00:45:29: Jetzt in der Zeit, wo ich letzte Woche war, ich ja krank gewesen, bin ich auf König über zweitausend Schritte gekommen, wenn überhaupt.
00:45:36: Ja, aber dann ist das so.
00:45:38: Das ist auch eine Zeit, die geht wieder vorbei und dann bin ich froh, wenn ich wieder raus kann.
00:45:43: Ja, spannend, ist an der einen oder anderen Stelle doch ein bisschen mehr Entspannung reingekommen oder noch ein bisschen mehr Entspannung reingekommen.
00:45:49: Richtig, genau.
00:45:50: Also
00:45:51: ich sehe das nicht mehr so verbissen.
00:45:53: Ja.
00:45:54: Genau, was mir also gefällt, dass du so gar nicht in diesen ganz oder gar nicht Modus rein rutscht, sondern du da in der Lage bist, dann einfach dich zu beobachten und so anzupassen, dass du sagst, du es gibt Gründe.
00:46:06: Ich gehe halt in der Dunkelheit nicht so gerne raus, aber da nicht sagst du, das laufe ich erst mal vier Wochen gar nicht mehr, bis wieder Sommer wird.
00:46:12: Ich pass das einfach auf ein realistisches Maß an.
00:46:16: Das ist auch ein ganz wichtiger Punkt, denn am Ende ist diese Konstanz, die du an den Tag legst, selbst wenn es nur sieben Tausende, ich setze das nur in Anführungszeichen, Schritte im Schnitt wären, du würdest wahrscheinlich so viel mehr laufen als ein Großteil der Menschen, die immer... Ja,
00:46:31: sehr wahrscheinlich, ja, ja.
00:46:32: ...über schneller weiter und gar nicht mehr hin und her pendeln.
00:46:35: Also es ist immer wichtig zu gucken, was ist gerade in meinem Leben dran, wie sind die Umstände, wie ist die Situation und dann anzupassen.
00:46:44: Und ich finde, das machst du ganz, ganz hervorragend.
00:46:47: Danke.
00:46:48: Ich glaube, wir hatten im letzten Podcast, hatten wir noch darüber gesprochen, dass ich angefangen hatte zu joggen.
00:46:53: Ja, ich erinnere mich.
00:46:54: Ja,
00:46:54: das habe ich aber mittlerweile wieder sein gelassen.
00:46:58: Das verursacht einfach an verschiedenen Strecken nur Schmerzen bei mir, am Schienenbein.
00:47:06: Ich weiß nicht, entweder laufe ich falsch oder aber ganz ehrlich, ich muss das auch nicht unbedingt.
00:47:11: Also wenn ich meine, wenn es gerade mal berg runter geht, ich würde mal ein bisschen schneller eben gehen oder eben mal in den Trab fallen, dann mache ich das, wenn es mir gerade Spaß macht.
00:47:22: Und wenn ich merke, dann bringt es mir nichts, dann höre ich wieder auf.
00:47:26: Also das habe ich jetzt auch nicht weiter verfolgt.
00:47:29: Wie gesagt, ich habe es ausprobiert, es hat eine Zeit lang funktioniert.
00:47:33: Ja, aber muss ich nicht.
00:47:35: Ja und es wäre ja auch schade drum, wenn du, deswegen mag ich das Beispiel gerade sehr gerne, wenn du auf einmal eigentlich so ein konstantes Thema, was positiv besetzt ist, irgendwie durch den Anspruch wieder, wir sind wieder beim Anspruch negativ besetzen, weil du denkst, oh ne, jetzt hab ich gleich wieder Schmerzen und jetzt muss ich gleich wieder.
00:47:51: Genau.
00:47:52: Und das ist so wichtig, einfach auszuprobieren, bin ich auch total davon, von einer auch echt sagen zu können, ohne diese fiesen Bewertung, wenn man sagt, das ist einfach nichts für mich, hab ich jetzt probiert, ist es nicht.
00:48:03: Ich mache aber dafür, dass und das.
00:48:04: Und dann ist das Leben deutlich entspannter.
00:48:08: Ja, genau.
00:48:09: Ja,
00:48:09: sehr schön.
00:48:10: Also, du und ich, wir werden nicht zu Dornen, offensichtlich.
00:48:15: Lass uns noch mal so gegen Ende noch mal so ein paar Fragen beantworten, die mich interessieren bzw.
00:48:21: ich stelle sie, du beantwortest sie.
00:48:24: Was würdest du denn sagen?
00:48:25: Ich weiß, es ist eine abgetäuschende Frage, aber sie interessiert mich bei dir wirklich, weil du diesen Weitblick hast.
00:48:32: Was waren gerade, wenn jetzt jemand zuhört und denkt, guck mal, da sitzt jetzt jemand, die hat nicht nur viel abgenommen, sondern die hat das echt auch gehalten.
00:48:39: Was sind so für dich die zwei, drei, je nachdem, wie viele es sind, Hauptveränderungen, wo du sagst, das waren, um das Wort mal wieder zu genutzen, für mich persönlich die Game Changer.
00:48:53: Auf jeden Fall hat sich natürlich gesundheitlich was verändert, dass ich in der Lage bin, Treppen zu steigen, ohne einen Sauerstoffzelt zu benötigen.
00:49:07: Ich gehe immer noch, das jetzt auch schon seit über drei Jahren zu Fuß in mein Büro in die dritte Etage.
00:49:16: Ich werde zwar immer gebeten, immer auf Zug mitzufahren und sage immer, nein, danke und laufe vorbei.
00:49:22: Ja, wie gesagt gesundheitlich hat sich natürlich sehr viel verändert.
00:49:25: Der Blutdruck ist normal geworden.
00:49:28: Mental hat sich, glaube ich, das war das größte, was sich bei mir verändert hat.
00:49:35: Ich habe ein starkes Warum und ja, die Motivation ist immer noch hoch bei mir.
00:49:45: Sehr wahrscheinlich, weil ich jeden Tag in den Spiegel schaue und weil es vielleicht auch mental was mit mir gemacht hat, weil ich eben bei mir angekommen bin.
00:49:57: Und das ist irgendwie, weiß ich nicht, das war das größte Geschenk für mich.
00:50:01: Voll, voll schön.
00:50:03: Ja, das heißt, wenn wir so auf die Tools gucken, du hast das Warum gerade angesprochen, dann haben wir einmal das Warum, was dir hilft, was du geschafft hast, Präsenz zu halten, am Laufen zu halten, dass du motiviert bist.
00:50:15: Ich glaube, wer zugehört hat, wird sich nicht wundern, wenn ich mich traue zu spekulieren, dass das Tracking eines der wichtigsten Tools ist.
00:50:23: Auf
00:50:23: jeden Fall.
00:50:24: Gibt es noch irgendwas, wo du sagst, das ist so für mich das Wichtigste?
00:50:26: Oder sind das so die?
00:50:28: Nein, eigentlich nicht.
00:50:29: Die Bewegung wahrscheinlich noch, ne?
00:50:30: Ja, die Bewegung
00:50:31: natürlich.
00:50:32: Die irgendwie
00:50:32: sie auch haben mit dabei.
00:50:35: Also ich hab das emotionale Fass natürlich auch eine Zeit lang geführt.
00:50:39: Aber hab dann, wie gesagt, nach mehreren Wochen festgestellt.
00:50:45: Also das Fass war nie zum Überlaufen gekommen.
00:50:49: Und dann hab ich gesagt, nee, du brauchst das jetzt auch nicht weiter ausbüllen.
00:50:52: Das bringt dir nichts.
00:50:54: Also anscheinend war das tatsächlich intuitiv.
00:50:57: Nicht das Essen, sondern dass ich intuitiv immer zwischendurch versucht habe, diese Emotionen dann, je nachdem, welche es gerade war, ja, also abzuschwächen oder das Fass eben gelehrt habe.
00:51:14: Wenn du so zurückblickst, worauf bist du am meisten stolz?
00:51:19: Worauf bin ich am meisten stolz?
00:51:23: Auf mich selbst.
00:51:26: Ja.
00:51:26: Auf mich selbst.
00:51:28: Also ich bin wirklich stolz auf mich, dass ich das geschafft habe und ich blick auch immer wieder gerne auch auf die Zeit zurück in der Zeit, wo ich abgenommen habe.
00:51:41: Ich blick auf den Weg gerne zurück.
00:51:46: Ich schaue aber jetzt auch gerne in die Zukunft.
00:51:51: Unbezahlbar, oder?
00:51:52: Wenn ich gerne zurückschau und gerne nach vorne Da kann ja eigentlich viel, viel mehr Besseres dazu kommen.
00:51:59: Eigentlich nicht, nee.
00:52:00: Aber jetzt hast du mich neugierig gemacht.
00:52:01: Die Frage stelle ich noch bevor wir uns verursachen.
00:52:04: Was hätte denn die damalige Manuela, der heutigen Manuela nicht zugetraut?
00:52:13: Und ich nicht zugetraut.
00:52:18: Was ich, also ich glaube, ich hätte mir wirklich nicht zugetraut, ganz am Anfang das Thema Alkohol für mich zu erledigen.
00:52:30: Also, wie sagt man, nicht erledigen.
00:52:34: Ja, das ist abzuwerfen, loszuwerden, wie auch immer, aber erledigt.
00:52:38: Und
00:52:38: ich weiß nicht, ob ich mir nicht so getraut hätte, dran zu bleiben, tatsächlich.
00:52:45: Aber ich glaube, das hängt wirklich damit zusammen.
00:52:49: Ich hatte ja mit meiner Tracking-App, wo ich schon im ersten Podcast erzählt, jeweils zehn Kilo abgenommen.
00:52:58: Ich denke mal auch diese Begleitung ganz am Anfang mit dem Podcast, dann hinterher mit der Akademie und mit der Community.
00:53:05: Ich glaube, das hat mich beim Durchhalten bestärkt dran zu bleiben.
00:53:13: Ja.
00:53:15: Schön.
00:53:15: Wann sagen wir das schon mal, dass ich dir sagen kann, schön, dass du dich in dir betäuscht hast?
00:53:20: Auf jeden Fall.
00:53:21: Auf jeden Fall.
00:53:23: Manuel, da gibt es noch ein Thema, was ich nicht gefragt habe, wo du sagst, das ist noch wichtig.
00:53:27: Das möchtest du gerne noch mitteilen oder habe ich überall reingefragt?
00:53:31: Ich denke schon.
00:53:33: Sehr schön.
00:53:34: Denn freue ich mich total, dass du bereit warst, noch mal wiederzukommen.
00:53:37: Sehr
00:53:38: gerne.
00:53:38: Ich finde, ich weiß, dass das Format beliebt ist und ich kann das auch verstehen, weil es immer total schön ist, auch mitzubekommen, dass Menschen nicht nur den Weg gehen, sondern ihnen auch schaffen.
00:53:47: Ich finde, du kannst völlig zu Recht stolz auf dich sein.
00:53:51: Dass du den fünf Prozent gehörst und nicht nur Menschen Mut machst, sondern dir selber auch, dass das fühle ich immer so, wenn wir sprechen, so ein tolles neues Leben geschenkt hast.
00:54:01: Oh, mal gucken, was auch noch so kommt.
00:54:02: Ich gucke auch gerne deine Zukunft und ich hoffe, ich kann auch ganz viel davon mitkriegen.
00:54:07: Wir werden es sehen.
00:54:09: Ich wünsche dir was.
00:54:10: Wir machen es gut.
00:54:13: Tschüss.
00:54:14: Und was denkst du?
00:54:15: Ich finde, Manuela macht so viel Mut, denn sie hat gezeigt, dass es wirklich möglich ist, zu den fünf Prozent zugehören, die ihr Wunschgewicht dauerhaft erreichen und eben nicht zu den ninety-fünf Prozent, die das niemals tun.
00:54:28: Und das auch mit einer hohen Abnahme.
00:54:30: Manuela hat ganz viel verändert.
00:54:33: Mein Tipp, hör dir gerne noch mal die Podcastfolge dreihundertfünfzehn an, denn hast du das komplette Bild.
00:54:38: Aber das hast du auch gehört.
00:54:39: Manuela hat sich Unterstützung gesucht und ist den ersten Schritt gemeint.
00:54:43: mit mir gegangen.
00:54:45: Darüber habe ich mich sehr, sehr gefreut und ich bin wahnsinnig stolz auf sie.
00:54:48: Und wenn du jetzt sagst, Mensch, dieser erste Schritt fehlt mir noch.
00:54:51: Dann komm doch einfach in unsere Academy vorbei.
00:54:54: Dann triffst du nicht nur auf mich, sondern eben auch auf Manuela.
00:54:57: Der Link ist www.abspecken-kan-jeder.de-academy.
00:55:02: Ansonsten freue ich mich natürlich wie immer auf dein Feedback zu dieser Episode.
00:55:06: Was hast du dir nochmal mitgenommen?
00:55:07: Was hat dich besonders berührt?
00:55:09: Was fandst du noch mal super spannend?
00:55:11: Schreib's mir gerne als Kommentar zum passenden Instagram-Beitrag oder auf Spotify, da kannst du ja gerne die Episode direkt kommentieren.
00:55:19: oder du schreibst mir einfach eine E-Mail an, fragnet, abspecken, minus kann, wenn du es jeder.de.
00:55:24: und wenn du schon in der Academy bist, dann mach doch einfach ein Post und schreib's der Manuela direkt, sie wird sich ganz sicher darüber
00:55:32: freuen.
00:55:33: Wenn du noch mehr Motivationen möchtest, dann weißt du, die kannst du bekommen per E-Mail.
00:55:37: Ganz easy.
00:55:38: Kostenfrei.
00:55:39: Montag, Mittwoch, Sonntag.
00:55:41: Über meinen Motivationsländer.
00:55:43: www.abspecken-kan- jeder.de slash newsletter.
00:55:46: Du findest alle Links noch mal in den Shownotes.
00:55:49: Da kannst du gerne reinschauen.
00:55:50: Und ansonsten verabschiede ich mich jetzt bis zur nächsten Episode.
00:55:53: Freue mich damit dir gemeinsam drauf.
00:55:55: Tschüss, bis dann.
00:55:56: Danke noch mal an Manuela.
00:55:57: Dein Dirk, dann virtuelle Abspeckcoach von www.abspecken-kan-jetz.
00:56:02: www.winter.de.
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